gynäkologie + geburtshilfe

http://link.springer.com/journal/15013

List of Papers (Total 401)

Hinterlassen SSRI Spuren im Gehirn von Babys?

Ob bei Kindern, die im Mutterleib Antidepressiva ausgesetzt waren, Entwicklungsstörungen auftreten, ist bislang unklar. Ein gewisser Einfluss auf die Hirnentwicklung wäre jedoch plausibel, da Serotonin und Serotonintransporter an vielen Entwicklungsschritten im Gehirn beteiligt sind. Forscher aus den USA haben den Einfluss von SSRI auf die Entwicklung von Neugeborenen genauer...

Vorsicht beim Quartalsprofil!

Für fast alle Leistungen sind im Anhang des EBM Prüfzeiten angegeben. Mit ihnen lassen sich Tages- und Quartalsprofile der Arbeitszeit von Vertragsärzten erstellen. Vor allem bei den Quartalsprofilen droht großen Praxen mit vielen chronisch kranken Patienten Ärger. Doch der lässt sich vermeiden.

Kurze Zervix: Zervixpessare sollen Frühgeburten verhindern

Immer wieder ist in Studien untersucht worden, ob sich das Frühgeburtsrisiko von Schwangeren mit kurzer Zervix mithilfe von Zervixpessaren verringern lässt. Die Resultate fielen unterschiedlich aus. Nun liegt eine neue Studie vor — mit positivem Ausgang.

MammaPrint-Tests: für welche Patientinnen sinnvoll — und für welche nicht?

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology (ASCO) hat die Praxisleitlinie für den Umgang mit Biomarkern bei der Entscheidung für die adjuvante systemische Therapie von frühen Mammakarzinomen aktualisiert und präzisiert.

Unzureichende Sicherungsaufklärung

Eine Patientin verklagte ihren Gynäkologen wegen fehlerhafter therapeutischer Aufklärung.

GKV-Patienten müssen immer tiefer in die eigene Tasche greifen

Neun von zehn gesetzlich Versicherten hatten im vergangenen Jahr für medizinische Leistungen Ausgaben getätigt, die ihre Kasse nicht oder nicht komplett erstatten. Die Eigenbeteiligungen fallen immer höher aus.

Mammakarzinom-Subtypen für Entscheidung zur Radiatio relevant

In einer Analyse der Phase-III-Studie EORTC 10994/BIG 1-00 wurden klinische und pathologische Faktoren für ein lokoregionäres Rezidiv (LRR) bei Brustkrebspatientinnen mit neoadjuvanter Chemotherapie untersucht, weil diese bei der Entscheidung über eine lokoregionale Bestrahlung helfen könnten.