Im Focus Onkologie

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Osteosarkom: viertes Zytostatikum bringt nichts

Intensive primäre Chemotherapie erhöht zwar den Anteil der Osteosarkome, die histologisch gut ansprechen. Sie ist jedoch, wie zahlreiche Studiendaten zeigten, nicht unbedingt mit besseren Überlebenschancen verbunden.

Beim follikulären Lymphom in die Vollen gehen?

Beim follikulären Lymphom und anderen indolenten B-Zell-Lymphomen ist die Kombination von Rituximab mit Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednison (R-CHOP) besonders effektiv. Doch ist es sinnvoll, mit einem dosisdichten Regime hier in die Vollen zu gehen?

Pestizide & Krebsrisiko

Seit Jahrzehnten steigt die Zahl kindlicher Tumoren an. Könnte dies auch mit der Umweltbelastung zu tun haben? Französische Kollegen untersuchten, ob ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Krebs bei Kindern und der Pestizid-Exposition ihrer Eltern vorliegt.

Sichere Alternative zur Lobektomie

Eine intraoperative Brachytherapie könnte die Rezidivraten nach einer sublobaren Resektion bei Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) reduzieren. Wie hoch ist das Risiko für Nebenwirkungen?

Radiochemotherapie, Operation oder beides?

In einer Metaanalyse ging es um die Frage, was eine neoadjuvante Radiochemotherapie bei Patienten mit resezierbarem Plattenepithelkarzinom des Ösophagus bringt und ob eine alleinige Radiochemotherapie ausreicht.

Operiertes Pankreaskarzinom: wie nachsorgen?

Über 80 % der wegen eines Pankreaskarzinoms operierten Patienten erleiden innerhalb von zwei Jahren ein Rezidiv. Bislang gibt es kaum Belege dafür, dass ein frühes Erkennen dieser Rezidive das Leben verlängern kann. Entsprechend uneinheitlich scheint die Nachsorgepraxis.

Auch geringer Alkoholkonsum kann riskant sein

Seit Langem ist bekannt, dass Alkohol das Risiko für ein Ösophaguskarzinom erhöht. Unklar war allerdings bisher, ob auch die Menge des konsumierten Alkohols von Bedeutung ist.