Freies WLAN in Korian Einrichtungen

Heilberufe, Jun 2018

Springer Medizin

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Freies WLAN in Korian Einrichtungen

Sorgsam mit Schmerz- p astern umgehen Klarer Wettbewerbsvorteil - — In Deutschland haben 27% der Bevölkerung chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne. Mit dem 7. bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 5. Juni wies die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. auf die lückenhafte Versorgung dieser Patienten hin. Über die Risiken im Umgang mit opioidhaltigen Schmerzp astern informierte Prof. Christel Bienstein, Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für P egeberufe (DBfK). Die DBfK-Expertengruppe Schmerz erarbeitete einen Leitfaden für den Umgang mit opioidhaltigen Schmerzp astern. „Knapp 31 Millionen opioidhaltige Schmerzp aster sind 2016 von öšentlichen Apotheken ausgegeben worden. Die Wirkstoše, um die es hier geht, sind Fentanyl und Buprenorphin. Fentanyl ist bis zu hundertmal stärker als Heroin, das macht gebrauchte Schmerzp aster interessant für Drogenabhängige“, so Bienstein. Gebrauchte Schmerzp aster enthielten noch bis zu 70% der ursprünglichen Wirkstošmenge, das wüssten auch Drogenabhängige. „Abhängige suchen die P aster im Müll von Kliniken, Heimen und Hospizen, kochen sie aus und injizieren den Wirkstoš. Die Droge ist mittlerweile für zahlreiche Todesfälle unter Drogenabhängigen verantwortlich“, sagte Bienstein weiter. www.dbfk.de In die Gesundheit von P egenden investieren — Vor zehn Jahren startete das Senioren- und Seniorenp egeheim Zwickau (SSH) ein umfassendes Programm zu Sicherheit und Gesundheitsschutz: Es stattete seine acht Einrichtungen mit passgenauen Hilfsmitteln aus und quali¦zierte einen Teil der Be schäftigten zu Ergonomie-Beratern. Seither hat sich die Zufriedenheit der Beschäftigten und die der Bewohner signi¦kant erhöht, der Krankenstand reduziert. Auch das Krankenhaus Pirmasens investierte in Hilfsmittel und Quali¦kation, indem es einen P eger zum Kinästhetik-Trainer ausbildete und den Hilfsmittelbestand optimierte. Der Trainer schult die Kollegen in der Bewegungswahrnehmung und -steuerung. www.gdabewegt.de Studie der pronova BKK — 20% der Männer und 30% der Frauen in Deutschland leiden laut eigenen Angaben an durch Nahrungsmittel hervorgerufenen Unverträglichkeiten. Das ist das Ergebnis lo b m y S ( o t o h ckp ll) e to d iS o / seg toom a F Im it ty m teG ildb © Frauen achten bewusster die Inhaltssto e der Lebensmittel, die sie zu sich nehmen. Mit Laptop und iPad im Seniorenheim — Insgesamt 100 Einrichtungen des Korian-Netzwerkes werden im Sommer sowohl für Mitarbeiter, Bewohner als auch Besucher freies WLAN anbieten. So können Bewohner die Wettervorhersage prüfen, Mitarbeiter sich Inspirationen für Gruppenübungen holen oder Enkelkinder beim Besuch der Oma die Bundesliga verfolgen. Die Hälfte aller Korian-Einrichtungen sollen bis Ende des Jahres mit einem WLAN-Zugang ausgestattet sein www.korian.de einer Studie der pronova BKK. Im Fokus stehen dabei Nüsse und Lebensmittelzusätze wie Konservierungsstoše und Geschmacksverstärker. Dass der weibliche Teil der Bevölkerung öfter davon betrošen ist, wundert kaum: „Frauen achten bewusster auf ihre Ernährung und die Inhaltsstoše der Lebensmittel, die sie zu sich nehmen“, sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. Die meisten Frauen, die nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel unter Unwohlsein leiden, achten darauf, diese Lebensmittel zu vermeiden. Sie fragen in Restaurants nach und informieren auch ihr Umfeld. Männern scheint das zu kompliziert oder sogar unangenehm zu sein: Während nur 4% der Frauen derartige Reaktionen des Körpers ignoriert, sind es bei den Männern mit 11% fast drei Mal so viele. Beim Essen schwingt bei ihnen deshalb oft die Angst vor Nebenwirkungen mit. Das müsste nicht sein: „Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind keine Einbildung und müssen auch niemandem peinlich sein“, so Herold. Betrošene sollten professionellen Rat einholen: Fachärzte prüfen Symptome, Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten und führen bei Verdacht Haut-, Atem- und Bluttests durch. Die gezielte Ermittlung von Allergien und Unverträglichkeiten wird in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Die Umfrage wurde im April 2018 online durchgeführt. Bundesweit wurden bevölkerungsrepräsentativ 2.000 Bundesbürger befragt. www.pronovabkk.de


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Springer Medizin. Freies WLAN in Korian Einrichtungen, Heilberufe, 2018, 43-43, DOI: 10.1007/s00058-018-3576-6