Interprofessionelle Projekte

Heilberufe, Jun 2018

Springer Medizin

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Interprofessionelle Projekte

Interprofessionelle Versorgung online studieren Ergotherapeuten 0 Physiotherapeuten 0 Gesundheits-/Krankenp eger 0 Gesundheits/-Kinderkranken- p eger 0 Altenp eger) die Möglichkeit 0 in einer Pilotphase. 0 0 Graduiertenkolleg für Gesundheitsberufe www.ash-berlin.eu/igo - — Die Robert Bosch Stiftung fördert ein neues Graduiertenkolleg „Interprofessionelle Lehre in den Gesundheitsberufen“ als Kooperationsprojekt der Universität Osnabrück und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit 1,1 Mio. Euro. Es bietet zwölf Nachwuchswissenschaftlern der Ergotherapie, Logopädie, Medizin, P ege und Physiotherapie vom Oktober 2018 an die Möglichkeit, mit Forschungsprojekten zur Interprofessionellen Lehre zu promovieren. d ill b o b m y S ( e c n a illa reu )n itcp llee /ed od BVM toom / F sob itm © Der DBfK erneuert seine Forderung nach einer Fachp egequote im Funktionsdienst. Neue DBfK-Positionspapiere Fachweiterbildung und Fachp egequote — Mit zwei neuen Positionen weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) P ege im Funktionsdienst im Deutschen Berufsverband für P egeberufe (DBfK) auf Regelungsbedarf hin. Durch zunehmende Beschäftigung fachfremden bzw. nicht quali zierten Personals in den Funktionsbereichen geraten Patientensicherheit und Versorgungsqualität in Gefahr. Eine patientenorientierte professionelle P ege nach neuesten p egewissenschaftlichen und bezugswissenschaftlichen Erkenntnissen erfordert eine Fachp egequote im Funktionsdienst (z.B. Notaufnahmen, OP-Bereiche, Intensivstationen, Endoskopieabteilungen). Für Ärzte besteht die Regelung, dass bestimmte Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten ausschließlich dem Facharzt vorbehalten sind. Im Sinne der Weiterentwicklung und Spezialisierung der P ege im Funktionsdienst müssen diese fachlichen Anforderungen analog dem Facharztstandard angepasst werden. Die BAG fordert weiter eine bundesweite Anerkennung und Harmonisierung der Weiterbildungen. In der Praxis zeigt sich, dass im föderalen System nach Länderrecht bestimmte Weiterbildungen nicht anerkannt werden bzw. die Inhalte nicht deckungsgleich für dasselbe Tätigkeitsspektrum sind. Die Möglichkeit der staatlich anerkannten Fachweiterbildung in den Funktionsdiensten ist ein zusätzliches Element der Qualitätssicherung, um die p egerische Versorgung der Patienten in diesen speziellen Bereichen auf einem hohen Niveau zu halten. www.uni-osnabrueck.de www.dbfk.de Beru iche Entwicklung Mit der Bildungsprämie auf dem neusten Stand — Menschen in Sozialen und P egeberufen sind gefordert, stets mit der medizinischen, technischen und p egerischen Entwicklung Schritt zu halten. Mit der Bildungsprämie fördert das Bundesministerium für Bildung zusammen mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) individuelle berufsbezogene Weiterbildung. Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen werden im Rahmen des Förderprogramms mit bis zu 500 Euro bei ihrer Weiterbildung unterstützt – unabhängig vom Arbeitgeber. Mit der Bildungsprämie pro tieren sie nicht nur von der Mög lichkeit, aktuelle medizinische Fachkenntnisse zu erwerben, sondern auch von Angeboten, die die Souveränität im Umgang mit Demenzpatienten, Menschen mit Assistenzbedarf oder in anderen herausfordernden Situationen stärken. Das Angebot richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder P egezeit be nden und über ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Pro Kalenderjahr können Berechtigte einen Prämiengutschein erhalten, den es in den über 500 Beratungsstellen in ganz Deutschland gibt.


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Springer Medizin. Interprofessionelle Projekte, Heilberufe, 2018, 55-55, DOI: 10.1007/s00058-018-3586-4