ZSW / Prüfung von Brennstoffzellen-Modulen Nach DIN-Norm

ATZelektronik, Mar 2013

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ZSW / Prüfung von Brennstoffzellen-Modulen Nach DIN-Norm

0 das Projekt investieren. Das Bild (v.l.n.r.) zeigt Fords Europa-Entwicklungsschef RAJ NAIR, Professor Dr. THOMAS WEBER, den Daimler- Entwicklungsvorstand, und Nissan-Entwicklungsvorstand MITSUHIKO YAMASHITA. Zu Jahresbeginn unterzeichneten auch BMW und Toyota eine Entwicklungspartnerschaft für ein gemeinsames Brennstoffzellensystem sowie Lithium-Ionen-Akkumlatoren Die Bosch-Gruppe plant, einen neuen Fertigungsstandort für Kraftfahrzeugtechnik in Samara, Russland, aufzubauen. Bis zum Jahr 2015 möchte der Zulieferer rund 40 Millionen Euro in den neuen Standort investieren. Dabei entstehen Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 15.000 m² auf einer Grundstücksfläche von 200.000 m². Die Bauarbeiten sollen im ersten Halbjahr 2013 beginnen. Mehr als 500 Mitarbeiter will Bosch bis Ende 2017 in SAMARA beschäftigen. Am neuen Standort sollen die drei Geschäftsbereiche Fahrwerkssysteme, Anlasser, Start-Stopp-Systeme und Lichtmaschinen sowie Dieseleinspritzsysteme angesiedelt werden. Sie sollen hauptsächlich für lokale Kunden Produkte der Kraftfahrzeugtechnik fertigen. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff Forschung Baden-Württemberg (ZSW) kann nun am Standort ULM Brennstoffzellen bis 100 kW Leistung auch nach der Norm DIN EN 62282-2 prüfen. Für diesen Leistungsbereich sei das in Deutschland einzigartig, berichten die ZSW-Experten. Für eine Zertifizierung nach der DIN-Prüfung arbeiten die Ulmer Wissenschaftler mit externen Zertifizierungsstellen zusammen. Über diese Kooperation ist ein neues Dienstleistungsangebot an die Branche entstanden: Das Forschungszentrum prüft die Brennstoffzellenstacks nach den DIN-Normen, die Partnerinstitute nehmen die Zertifizierung auf Grundlage der ZSW-Messungen vor. Das Testzentrum des ZSW in Ulm verfügt über rund 15 Teststände. Brennstoffzellenmodule mit Wasserstoff oder Wasserstoffgemischen von 100 W bis 100 kW werden dort auf ihre Tauglichkeit untersucht. DA I M L E R | FO RD | N IS S A N | G E M E I N S A M E B R E N N S T O F F Z E L L E Daimler, Ford und Renault/Nissan haben ein Abkommen zum Vorantreiben der Kommerzialisierung der Brennstoffzellentechnik Ende Januar 2013 unterzeichnet. Die OEMs wollen gemeinsam ein Brennstoffzellensystem entwickeln und so die Entwicklungskosten senken. Das erste wettbewerbsfähige Brennstoffzellenfahrzeug soll Unternehmensaussagen zufolge im Jahr 2017 eingeführt werden. Alle drei Partner werden zu gleichen Teilen in


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ZSW / Prüfung von Brennstoffzellen-Modulen Nach DIN-Norm, ATZelektronik, 2013, 84-84, DOI: 10.1365/s35658-013-0259-6