Sur le pH relatif des tissus des mammifères étudié in viyo et son rôle possible dans la genèse des tumeurs

Protoplasma, May 1928

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Sur le pH relatif des tissus des mammifères étudié in viyo et son rôle possible dans la genèse des tumeurs

Hautmembranen nicht. Bei dem gewi~hlten Versuchsobjekt und der benutzten Strahlung greifen die Strahlen an Kern, Plasma und Zellmembran an. Die erste Nachwirkung war aber jedenfalls an der Zellmembran zu bemerken, deren gerichtete Permeabiliti~t eine deutliche Anderung erfuhr. Protoplasma und Kern wiesen urn die gleiche Zeit noch keine tiefgreifenden Schi~digungen auf, denn die Absterbeerscheinungen traten an der bestrahlten Haut nicht friiher ein, als an der unbestrahlten Kontrolle. Der physikalisch-ehemische LSsungszustand der Membrankolloide scheint also auch am Froschhautmodell eine besondere Empfindlichkeit aufzuweisen. Welcher Bestandteil der Plasmahautstruktur am meisten empfindlich gegen RSntgenstrahlen und daher in erster Linie fiir die Durchli~ssigkeitssteigerung von besonderer Bedeutung ist, ist an diesem Modell nicht zu entscheiden. Der Autor erhofft aus Versuehen an roten BlutkSrperchen, zuni~chst an kern]osen, dann an kernhaltigen, fiber die Bedeutung des Strahleneinflusses auf Kern, Plasma, Membran innerhalb der Gesamtschi~digung der Zelle einen quantitativen Aufschlul3 zu bekommen.


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Sur le pH relatif des tissus des mammifères étudié in viyo et son rôle possible dans la genèse des tumeurs, Protoplasma, 1928, 170-170, DOI: 10.1007/BF01607975