Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner

Der Freie Zahnarzt, Nov 2015

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Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner Zahnreport der Barmer GEK Der Bundestag hat Mitte Oktober dem Entwurf der Regierung für eine neue Vorratsdatenspeicherung zugestimmt. Das Gesetz sieht vor dass Telekommunikationsunternehmen und Internet- provider die Telefon- und Internetverbindungsdaten der Bürger zehn Wochen lang speichern müssen. Darunter fallen Rufnum- mern Zeitpunkt und Dauer der Anrufe sowie IP-Adressen. Über das Mobiltelefon versendete Standortdaten sollen vier Wo- chen lang erfasst werden. Laut Gesetz werden Berufsgeheimnis- träger nicht von der Datenspeicherung ausgenommen. Daher Die Sieger des FVDZ-Fotowettbewerbs zu dem Motto „Der Freie Zahnarzt unterwegs“ stehen fest. Auf den eingereichten Fotos ist der DFZ ganz schön herumgekommen: Die Verbandszeitschriš wurde mit ans Meer genommen, unter einen Regenbogen, sie ist unter Palmen zu sehen und am Lagerfeuer. Mit 414 Stimmen liegt die Praxis Rüter mit einem Stillleben aus DFZ und einer Miniaturkutsche auf dem ersten Platz. Die Praxis darf sich über einen Aus¡ug mit dem gesamten Praxisteam im Wert von 500 Euro freuen. Die Plätze zwei und drei bekommen je einen FVDZ-Fortbildungsgutschein im Wert von 150 Euro und Platz vier bis zehn je einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro. Die Gewinner werden schrišlich benachrichtigt. Alle Fotos sind auf dem Facebook-Pro¤l des FVDZ in der Galerie des Fotowettbewerbs zu sehen: www.facebook.com/fvdzev. Der Freie Verband bedankt sich bei allen Teilnehmern für die vielfältigen Bilder und gratuliert den Gewinnern herzlich. kp Vorratsdatenspeicherung - Auf die unzureichende Zahnvorsorge bei Kindern weist die Krankenkasse Barmer GEK in ihrem aktuellen Zahnreport hin: Zwei von drei Kindern zwischen zweieinhalb und sechs Jahren gehen demnach nicht zur Zahnprophylaxe, so das Ergebnis der Untersuchung. Dem Zahnreport zufolge gibt es zudem bundesweit massive Unterschiede bei der Inanspruchnahme der Zahnvorsorge. Während im Jahr 2013 in Bayern 40 Prozent der Kleinkinder bei einer Früherkennungsuntersuchung waren, gingen im Saarland lediglich 23 Prozent zur Vorsorge. Auch die älteren Kinder präsentierten sich an der Saar als Vorsorgemuffel. Von den Sechs- bis 17-Jährigen nahmen nur 60,4 Prozent eine Individualprophylaxe, wie etwa die Fluoridierung der Zähne oder die Versiegelung sogenannter Fissuren, in Anspruch. Das waren deutlich weniger als im Bundesschnitt mit 68 Prozent oder in “üringen, das mit 77 Prozent an der Spitze lag. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für Kinder ab zweiwerden künšig auch die Daten von Zahnärzten und Ärzten gespeichert. Erst bei der Datenauswertung lässt sich feststellen, ob es sich um einen Arzt oder einen Tatverdächtigen handelt. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung nimmt lediglich Personen, Behörden und Organisationen in sozialen oder kirchli chen Umfeld, die anonym beraten, von der Speicherung aus. Oppositionspolitiker kündigen bereits an, gegen das Gesetz Klage einzureichen. einhalb Jahren die Kosten für die Zahnvorsorge. Einige Krankenkassen, darunter die Barmer GEK, bezahlen die dentale Frühprävention bei Kleinkindern ab sechs Monaten, die auch von vielen Zahnärzten für sinnvoll erachtet wird. red/sas


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kp. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner, Der Freie Zahnarzt, 2015, 8, DOI: 10.1007/s12614-015-5924-0