Epidemiologie des Lungenkarzinoms

Pneumo News, Dec 2015

Dagmar Jäger-Becker

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Epidemiologie des Lungenkarzinoms

PNEUMONEWS  Epidemiologie des Lungenkarzinoms Lungenkarzinome zählen weltweit zu den häu gsten zum Tode führenden Tumoren, trotz zahlreicher Nichtraucherprogramme und Fortschritte in der erapie, berichtete PD Dr. Martin Reck, Großhansdorf. Es ist von etwa 48.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland auszugehen, die meisten Patienten we-r den nach wie vor erst in einem fortgeschrittenen metastasierten Stadium diagnostiziert. Die Prognose ist schlecht: Die 5-JahresÜberlebensrate liegt bei 15%. - scFouu rt n eA g /LP /S D T L EA R TECA H L H D TEA M I N A © Lungenkarzinomzellen werden vom Immunsystem erkannt, wenn dieses etwa durch Immuncheckpoint-Inhibitoren reaktiviert wurde. Arm seltener als im Docetaxel-Arm auf (7 vs. 55%). Substanzklassen typische Nebenwirkungen wie Fatique, Rash und Diarrhoe seien meist klinisch gut beherrschbar und selten höhergradig ausgeprägt gewesen, so Reck. Allerdings bedürfen seltene spezi sche, immunogen vermittelte Nebenwirkungen von Nivolumab wie Pneumonitiden, Hepatitiden, Colitiden, Hautreaktionen oder endokrine Störungen eines gezielten Monitorings und sollten bei der Au°lärung berücksichtigt werden. Aufgrund dieser Daten wurde Nivolumab für diese Indikation im Juli 2015 in der EU zugelassen. PNEUMOUPDATE Das Update live erleben: 13. Pneumologie-Update-Seminar 11. und 12. November 2016, Berlin 18. und 19. November 2016, Wiesbaden


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Dagmar Jäger-Becker. Epidemiologie des Lungenkarzinoms, Pneumo News, 2015, 50-50, DOI: 10.1007/s15033-015-0279-4