Abgestuftes Vorgehen mindert Blutungsrisiko

MMW - Fortschritte der Medizin, Sep 2016

Dr. Dirk Einecke

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Abgestuftes Vorgehen mindert Blutungsrisiko

MMW Fortschritte der Medizin Beschleunigte Heilung 0 Pressegespräch „Apixaban in der VTE-Behandlung und zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorho immern - was sagen die Studien, was zeigt die Praxis?“ , 122. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin; Mannheim 1 Dr. Dirk Einecke - _ Eine kleine Unaufmerksamkeit und schon ist es passiert: man stürzt und verletzt sich. Schnelle Hilfe bei leichteren Verletzungen bietet die Anwendung einer Schmerzsalbe mit hochdosiertem Wirksto¨omplex aus der speziell selektierten Arzneip©anze Trauma-Beinwell (Traumaplant®). Sie wirkt gut gegen Schmerzen, Schwellungen und Entzündungsprozesse – und fördert durch ihren Repaire“ekt die Heilung begleitender o“ener Schürfwunden. Für die Herstellung der Traumaplant®Schmerzsalbe wird exklusiv eine speziell für medizinische Zwecke angebaute Hochleistungssorte Symphytum x uplandicum NYMAN HARRAS (Trauma-Beinwell) verwendet, die einen besonders hoch dosierten Wirksto¨omplex mit Allantoin enthält. Dieser wichtiger Inhaltssto“ fördert die Wundheilung: Allantoin stimuliert die Neubildung und Regeneration von Zellen und Gewebe. So wird die Heilung von verletztem Gewebe und Wunden der Haut beschleunigt. Während herkömmliche Schmerzsalben im Wundbereich lokale Hautreizungen verursachen können, fördert die Trauma-Beinwell-Schmerzsalbe die Wundheilung. Sie ist die einzige Schmerzsalbe, die zur Behandlung von stumpfen Traumata auch bei begleitenden o“enen Schürfwunden nach deren vorheriger gründlicher Reinigung aufgetragen werden darf. Die antiphlogistischen und antiin©ammatorischen Eigenscha®en der Schmerzsalbe sind bei Patienten mit Sprunggelenksdistorsionen nachgewieAntikoagulation Abgestuftes Vorgehen mindert Blutungsrisiko _ Seit Ende 2015 gibt es eine neue S3Leitlinie zur Diagnostik und erapie der Venenthrombose (TVT) und der Lungenembolie (LE). Diese emp ehlt neue orale Antikoagulanzien (NOAK) gleichermaßen wie Vitamin-K-Antagonisten (VKA). NOAK haben sich bei akuten venösen romboembolien (44% Lungenembolien) bzgl.Schutz vor Rezidiv- rombosen und Tod gegenüber Warfarin als ebenbürtig erwiesen, berichtete Prof. Edel gard Lindho“-Last, Frankfurt/M. Gleichzeitig sind die Blutungsrisiken unter NOAK signi kant geringer, und zwar um 40% für schwere Blutungen und um je ca. 60% für intrakranielle und tödliche Blutungen. Dosis an die Erkrankungsphase anpassen Unterschieden werden bei TVT und LE drei Erkrankungsphasen: Akut mit hohem Rezidivrisiko bis vier Wochen, mittelfristig mit mittlerem Risiko bis sechs u a frrtse o l K © Der Beinwell – Symphytum o cinalis. sen. Und auch Patienten mit Myalgien können von der Anwendung der Beinwell-Salbe pro tieren. ■ Nach Informationen von Klosterfrau ■ Red. Kurz notiert Erkältungstherapie für Mobile ¯ Fundiertes Hintergrundwissen, insbesondere zu den praxisrelevanten Themengebieten Wirkstoffkinetik und ZNS-Gängigkeit von Erkältungskombinationen, finden Ärzte ab sofort im neuen Fachbereich auf www.geloprosed.de/fachbereich. Dort wird auch betont, dass GeloProsed® unbedenklich von Leistungssportlern eingenommen werden kann. Der praktische Link zur Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) im neuen Online-Fachbereich schafft aber auch Klarheit hinsichtlich der Unbedenklichkeit etwaiger Komedikamente. In Sachen Arzneimittelsicherheit von Paracetamol liefert ein Video-Interview mit dem renommierten Pharmakologen Prof. Dr. Karl-Uwe Peters einen guten Überblick über die aktuelle Datenlage – die Paracetamol bei richtiger Anwendung als sichere Empfehlung ausweist. Viele Erkältungspatienten können sich nicht einfach eine Auszeit nehmen – ihr Alltag braucht sie mobil. Für sie ist GeloProsed® die richtige Verordnung: Die Kombination von Paracetamol mit Phenylephrin überzeugt durch gute Wirksamkeit, und es sind keine Beeinträchtigungen auf die Fahrtüchtigkeit bekannt. ■ Red. ■ Nach Informationen von Pohl Boskamp


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Dr. Dirk Einecke. Abgestuftes Vorgehen mindert Blutungsrisiko, MMW - Fortschritte der Medizin, 2016, 90-90, DOI: 10.1007/s15006-016-8681-3