Pflege und emotionale Verantwortung

ProCare, Sep 2016

Springer Vienna

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Pflege und emotionale Verantwortung

Pflege und emotionale Verantwortung 0 Selbstbild und Selbstwahrnehmung Die Erwartungen, Probleme und Umsetzung in der Kommunikation und Verarbeitung von „schlechten“ Nachrichten, wie sie die Diagnose Krebs darstellt, erläuterten: Ein Krebspatient, eine Diplomierte P egekraft und ein Arzt. „Ein solches Gespräch muss immer gut vorbereitet sein und es ist jede Menge Empathie gefragt“, betonten Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, Ärztlicher Leiter, Onkologische Rehabilitation am Lebens.Med Zentrum, und DGKS Elisabeth Seiler, Onkologie am Landesklinikum Wiener Neustadt. Der Einblick in das private Tagebuch von Krebspatient Dr. Karl H. Exinger zeigte die persönlichen Höhen und Tiefen. Als Lösungsansatz, der in speziellen Workshops herausgearbeitet wurde, zeigte sich die Bedeutung der persönlichen Grundstimmung des Betro enen. Die individuelle Vorgehensweise muss sich daran orientieren - und auch Humor kann durchaus angebracht sein, wie DGKP Jörg Fuhrmann, MSc., Hausund P egedienstleiter im Seniorenwohnhaus Großarl, Seminarleiter und Referent feststellte. Neben dem Patienten ist meist auch sein Umfeld von der Krebserkrankung sehr stark emotional betro en: Wie Kinder mit der Diagnose Krebs bei ihren Eltern umgehen sowie Hilfestellungen dazu, behandelte die Klinische und Gesundheitspsychologin Mag. Jutta Steinschaden von der Krebshilfe Wien und hob dabei besonders die Initiative „Rehabilitation mit Kind“ des Lebens.Med Zentrums Bad Erlach hervor. Zu bestimmten Turnussen können Eltern ihren Rehabilitationsaufenthalt mit ihrem Kind gestalten, dafür wird eine Betreuung für das Kind Quelle: Presseaussendung Lebens.Med Zentrum Bad Erlach - Gefühle spielen im Zusammenhang mit Krankheit eine wichtige Rolle – und werden doch im Gesamtgeschehen der Behandlung oft nicht entsprechend wahrgenommen und berücksichtigt. Beim 2.  LEBENS.MEDinzinischen Kongress – P ege Anfang Juni in Bad Erlach in Südniederösterreich standen sie unter dem Titel „Das Leben spüren… – Emotionen wahrnehmen“ im Fokus von Interviews, Workshops und Vorträgen. Wichtig ist, im P egebereich emotionale Verantwortung zu übernehmen“, erklärte der P egedienstleiter des Lebens.Med Zentrums Bad Erlach, DGKP Jürgen Friedl. während der erapiezeit direkt im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach geboten. SpringerMedizin.at Weitere Informationen unter: www.SpringerMedizin.at/


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Springer Vienna. Pflege und emotionale Verantwortung, ProCare, 2016, 15, DOI: 10.1007/s00735-016-0660-5