Blick in die Zukunft

ProCare, Oct 2016

A PDF file should load here. If you do not see its contents the file may be temporarily unavailable at the journal website or you do not have a PDF plug-in installed and enabled in your browser.

Alternatively, you can download the file locally and open with any standalone PDF reader:

http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00735-016-0672-1.pdf

Blick in die Zukunft

Hygiene: Neue Sepsisdefinition 0 1 2 3 Meint Ihre 0 1 2 3 Kerstin Protz, Hamburg-Eppendorf 0 Kerstin Paradies , Hamburg (D) 1 Hardy-Thorsten Panknin et al., Berlin & Düren (D) 2 Sladjana Romic et al. , Wien 3 Gelistet in: Academic OneFile , Gale, Google Scholar, OCLC, Summon by Serial Solutions Pflege & Wissenschaft Pflegepraxis Schmerzlinderung durch eine pflegerische Intervention in einem geriatrischen Pflegekrankenhaus 42 IT in der Pflege: Pflege 4.0 PflegeKolleg 31 Erkrankungen der Leber Verena Kienast Cochran Pflege Forum; Sondenernährung bei Patienten mit akuter Pankreatitis - Neue Gewerkschaft für die Pflege 26 Onkologie: Onkologische Versorgungsqualität Pflegemanagement 48 Verblisterung in der ambulanten Pflege Freizeit & Leben 50 Interkulturelles Pflegemanagement; Expertenstandards 52 Pflegewissenschaft in Krems; Pflege-Management Forum 54 Vendée Globe 2016/17; Genussvoller Wanderführer In Japan ist man aufgrund der speziellen Rahmenbedingungen schon einen Schritt weiter: Elektronisch gesteuerte und auf individuelle Bedingungen mittels Sensoren reagierende Pflegehilfen, die in ihrem Äußeren auch eine emotional ansprechende Komponente aufweisen, können einzelne Aufgaben der Personenpflege übernehmen – und den Mangel an Pflegepersonen bzw. auch die körperlich oft anstrengenden Pflegetätigkeiten mildern. In Österreich ist ein Forscherteam im Rahmen eines EU-Projekts ebenfalls damit beschäftigt, Technik und Elektronik für den mobilen Einsatz im Pflegebereich zu entwickeln. Dabei geht es einstweilen noch eher um Informations- und Unterhaltungsaufgaben für die Bewohner, aber durchaus auch schon um Sicherheitsaspekte und die Kommunikation mit dem Pflegepersonal. Spannend daran ist die Nutzung der selbstlernenden Systeme: Der „Roboter“ kann die jeweiligen Gegebenheiten also wahrnehmen und die Informationen, die er daraus gewinnt, in die bestehende Informationsstruktur einbauen und vernetzen. Um eine gute Akzeptanz speziell im Pflegebereich zu erreichen, setzen die Designer derartiger Systeme auf eine persönliche Gestaltung: Mit Augen, Mund, Armen, um eine lebendige menschenoder tierähnliche Form zu erreichen, mit der auch ein älterer oder pflegebedürftiger Mensch in Kontakt treten mag. „Henry“, der humanoide Roboter im Pilotprojektstadium, oder die Robbe „Paro“ sind Beispiele, die auch schon in Österreich erprobt werden. Der japanische „Robear“ erinnert ein bisschen an die typischen asiatischen Comicfiguren. Gemeinsam ist ihnen, dass sie langfristig tatsächlich einen sinnvollen Beitrag in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen und in der Unterstützung der Pflegekräfte leisten könnten. Die dann ihre hohen Qualifikationen und Kompetenzen besser für den Patienten einsetzen könnten. Wenn man den Dingen genügend Zeit und Aufmerksamkeit lässt


This is a preview of a remote PDF: http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00735-016-0672-1.pdf

Blick in die Zukunft, ProCare, 2016, 1, DOI: 10.1007/s00735-016-0672-1