„Darüber müssen wir reden“

ProCare, Jun 2017

Springer Vienna

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„Darüber müssen wir reden“

15. Gesundheitsp ege- Kongress . und 0 . November 0 Radisson Blu Hotel Hamburg 0 Name, Vorname 0 Der Pflegegipfel des Nordens! - Für Informationen zum Kongress senden Sie den Coupon bitte Telefon E-Mail aktuell „Darüber müssen wir reden“ Sicherheit für den Patienten Intensive Kommunikation ist im Kontakt mit dem Patienten von großer Bedeutung. Während gut gelingende Gespräche zu besseren Behandlungsergebnissen führen, gefährdet eine unzureichende Kommunikation die Patientensicherheit. Nicht nur Arzt-Patientengespräche, sondern auch der Austausch zwischen Ärzten und P egenden spielt im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle. „Alle Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen – und insbesondere diejenigen auf der Führungsebene – tragen die Verantwortung für eine gute Sicherheitskultur in der Patientenversorgung“, sagte Hedi François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) anlässlich der Jahrestagung im vergangenen Mai.  „Dazu gehört auch eine Atmosphäre, in der angstfrei gesprochen werden kann.“ Es sei wichtig, in jeder Hierarchie kritische emen und Schwachstellen benennen zu können. Deutschen Preis für Patientensicherheit 2017 Den ersten Platz des bei der Jahrestagung des APS verliehenen Deutschen Preises für Patientensicherheit 2017 erhielt eine Initiative des Universitätsklinikums Heidelberg für mehr Rezeptqualität. Im Zentrum steht dabei ein Rezeptmonitor in Form einer zentralen Koordinationsstelle, die Beschlüsse des Klinikumsvorstands in alle Bereiche des Klinikums verbreitet und die kontinuierliche Vor-OrtBetreuung und Schulungen in den einzelnen Ambulanzen sicherstellt. Durch diese Maßnahmen sei die formale Qualität der Rezepte erheblich erhöht worden. Den zweiten Platz belegte das Hygienekonzept PALLINI der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln, das Kindern auf der Palliativstation die Möglichkeit gibt, trotz einer Besiedlung mit einem multiresistenten Keim (MRE) am Stationsleben, und unter anderem an den therapeutisch-pädagogischen Angeboten der Station teilzunehmen – ohne ihre oder die Sicherheit von Mitpatienten zu gefährden. Den dritten Platz erhielt das koordinierte Osteoporosemanagement der Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der LMU München, das Osteoporose-Patienten eine individuelle Behandlung durch eine geschulte P egekraft sichert. So kann erneuten Frakturen vorgebeugt werden – sogar über den stationären Aufenthalt hinaus. n


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Springer Vienna. „Darüber müssen wir reden“, ProCare, 2017, 6-6, DOI: 10.1007/s00735-017-0779-z