Mehr Gestaltungsspielraum für die Krankenkassen

Der Freie Zahnarzt, Jul 2017

mar

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Mehr Gestaltungsspielraum für die Krankenkassen

DFZ Mehr Gestaltungsspielraum für die Krankenkassen 0 Noch zögern viele Ärzte beim Einsatz digitaler Technik, verschicken lieber Briefe als Mails und behandeln die elektronische Patientenakte eher stiefmütterlich. Dennoch begrüßen sieben von zehn Ärzten eine digitalisierte Gesundheitsversorgung. Das - Marburger siegen bei „Jugend forscht“ Zahnarzt-Lampe holt ersten Preis Drei Zahnmedizinstudenten aus Marburg haben eine Lampe erfunden, die Zahnärzten die Arbeit erleichtert. Wie die Hessenschau berichtete, verhindert die Er ndung mithilfe von gelben und türkisen LEDs ein zu schnelles Aushärten des Füllmaterials beim Au ragen. Die Lampe sorgt dabei dennoch für krä iges weißes Licht. Mit ihrer Er ndung haben Albrecht von Bülow, Flavio Krug und Saeed Mohamad den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie Arbeitswelt gewonnen – und ein Preisgeld von 2.500 Euro. mar „Den Wettbewerb um die beste Versorgung gewinnt man nicht mit Trippelschritten, sondern mit umfassenden und tiefgreifenden Reformen“, sagte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, bei der Vorstellung der gesundheitspolitischen Positionen der AOK zur Bundestagswahl 2017 Anfang Juli in Berlin. Für eine bessere Behandlungsqualität seien mehr Vertragsmöglichkeiten außerhalb der kollektiven Regelversorgung und ein größerer Spielraum der gesetzlichen Krankenkassen bei der Arzneimittelversorgung nötig. Und erst mit regionalen Verträgen könne der Versorgungsbedarf bestmöglich ausgefüllt werden. Eines der wichtigsten Handlungsfelder der AOK soll die Qualitätso¦ensive im Krankenhaus bleiben. Kliniken sollen daher bis 2020 rund zehn Milliarden Euro erhalten. Für die nächste Legislaturperiode hat sich die AOK auch das ¬ema Digitalisierung gesetzt. Litschs Kritik: Allein mit dem jüngsten E-Health-Gesetz werde die zugesagte umfassende Vernetzung von Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern 2018 nicht gelingen. „Der Gesetzgeber setzt nicht auf Patientensouveränität. Medizinische Daten der Behandlungsdokumentation dürfen nur in Arztpraxen, Kliniken und Apotheken eingesehen werden. Nach unserer Ansicht sollten Versicherte aber einen direkten und einfachen Zugri¦ auf die geplante Patientenakte bekommen, sodass sie ihre Daten am Ort ihrer Wahl lesen und kommentieren können.“ mar m ceo . b t/szkcaeeoond . R lf o d n u G ©


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mar. Mehr Gestaltungsspielraum für die Krankenkassen, Der Freie Zahnarzt, 2017, 10-10, DOI: 10.1007/s12614-017-6886-1