Gröhe fordert mehr Zusammenarbeit

Der Freie Zahnarzt, Jul 2017

red

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Gröhe fordert mehr Zusammenarbeit

DFZ Gröhe fordert mehr Zusammenarbeit intensiver zu kooperieren. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit - Das Gesundheitswesen müsse sich daran orientieren, „dass aus den vielen, guten, ja Spitzenleistungen des deutschen Gesundheitswesens eine Mannscha sleistung wird“, sagte Gröhe bei der Erö nung des dreitägigen Kongresses. Der Minister betonte, alle Gesetze der ablaufenden Legislaturperiode hätten im Kern der Vernetzung gedient. So sei der mit dem Versorgungsstärkungsgesetz eingerichtete Innovationsfonds gescha en worden, „damit statt Mauern Brücken zwischen den Sektoren gebaut werden“. Ziel sei „Vernetzung durch sektorübergreifende Versorgung“. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen Spezialkliniken und regionalen Krankenhäusern gehöre dazu. Durch digitale Vernetzung müsse kün ig jeder Regelversorger in der Lage sein, das Wissen der Spitzenmedizin von einem Maximalversorger abzurufen, wobei „dann dank Telemedizin egal ist, wie weit er entfernt ist.“ Gröhe kritisierte die langsame Umsetzung solcher Zusammenarbeit in Deutschland: „Ich bedaure, dass das ‘ema Digitalisierung sehr zögerlich angegangen wird“, so der Minister wörtlich. Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit fand zum 20. Mal statt. An dem Kongress mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden nahmen mehr als 8.000 Vertreter aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtscha und -management, Versicherungen, Wissenscha , Medizin und P—ege teil. Das Motto lautete: „Qualität und nachhaltige Finanzierung“. red


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red. Gröhe fordert mehr Zusammenarbeit, Der Freie Zahnarzt, 2017, 34-34, DOI: 10.1007/s12614-017-6899-9