Vitamin-K-Antagonisten bei schwerer Niereninsuffizienz zulassungsrechtlich problematisch

Der Internist, Aug 2017

Dr. H. Uhlemann

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Vitamin-K-Antagonisten bei schwerer Niereninsuffizienz zulassungsrechtlich problematisch

Vitamin-K-Antagonisten bei schwerer Niereninsuffizienz zulassungsrechtlich problematisch H. Uhlemann 0 1 0 Dr. H. Uhlemann Konservative Fußabteilung, Klinik für Angiologie, Zentrum für Innere Medizin , Klinikum Altenburger Land Am Waldessaum 10, 04600 Altenburg , Deutschland 1 Konservative Fußabteilung, Klinik für Angiologie, Zentrum für Innere Medizin, Klinikum Altenburger Land , Altenburg , Deutschland Mit freundlichen Grüßen H. Uhlemann - Internist 2017 · 58:1004 DOI 10.1007/s00108-017-0275-3 Online publiziert: 9. August 2017 © Springer Medizin Verlag GmbH 2017 Originalbeitrag Sehr geehrte Damen und Herren, in oben genannter Übersichtsarbeit zur aktuellen Wertigkeit der verfügbaren oralen Antikoagulanzien im klinischen Alltag bemerken die Autoren für die Praxis, dass es bei schwerer Niereninsuffizienz keine orale Alternative zu Vitamin-KAntagonisten (VKA) gäbe. Dieses Fazit ist zulassungsrechtlich problematisch. Angesichts der auch renalen Metabolitenelimination der VKA wird eine manifeste Niereninsuffizienz nach Hersteller-Fachinformation (Rote Liste, Beipackzettel) bekanntlich sogar als „absolute“ Kontraindikation für Vitamin-KAntagonisten angegeben – und das ohne Schweregraddifferenzierung. Korrespondenzadresse Interessenkonflikt. H. Uhlemann gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.


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Dr. H. Uhlemann. Vitamin-K-Antagonisten bei schwerer Niereninsuffizienz zulassungsrechtlich problematisch, Der Internist, 2017, 1004-1004, DOI: 10.1007/s00108-017-0275-3