wissen kompakt „Erkrankungen der Mundschleimhaut“

Der Freie Zahnarzt, Sep 2017

Springer Medizin

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wissen kompakt „Erkrankungen der Mundschleimhaut“

wissen kompakt „Erkrankungen der Mundschleimhaut“ Mundschleimhautveränderungen haben eine hohe Prävalenz in der zahnärztlichen Praxis. Ursachen können zum Beispiel eine orale Candidiasis oder Lichen planus sein, doch auch verschiedene Hauterkrankungen können neben der äußeren Haut auch die Mundschleimhaut mit einbeziehen. Und vor allem in Bezug auf die Früherkennung potenziell maligner Veränderungen kommt der systematischen Untersuchung der Mundschleimhaut eine wichtige Rolle zu. - Die September-Ausgabe von wissen kompakt beschä igt sich daher in vier kompakten Fortbildungsbeiträgen mit dem wichtigen ema „Erkrankungen der Mundschleimhaut“: Manifestation allgemeiner Hauterkrankungen in der Mundhöhle Dr. Dr. M. M. Hullmann Es ist eine Reihe von Erkrankungen bekannt, die sich primär an der äußeren Haut manifestieren, und dabei auch die Mundschleimhaut mit einbeziehen können. Der Zahnarzt kann über die Abklärung oraler Befunde den Anstoß zur richtigen Diagnose und Behandlung des Grundleidens geben. Der Beitrag informiert Sie unter anderem darüber, welche Hauterkrankungen sich in der Mundhöhle manifestieren können, welche klinischen Charakteristika diese aufweisen und was im Umgang mit den Mundhöhlenbefunden zu beachten ist. Diagnostik potenziell maligner Mundschleimhautveränderungen PD Dr. Dr. P. W.Kämmnearetrü,Drrli.cDhr. …T. “Morbach, Dr. Dr. D. Schneider, Dr. J. Liese Auch wenn orale Karzinome und deren Vorstufen klinisch o nicht erkennbar sind, bestehen bei der Mehrzahl der Patienten vorher visuell erkennbare potenziell maligne Veränderungen (PMV). Liegt eine PMV vor, muss das lebenslang erhöhte Kreb-s risiko durch die Untersuchung auf eine orale Schleimhautdys Ent plasie abgeschätzt werden. Der Beitrag geht auf Prävalenz, Ätiologie und Überlebensraten oraler Plattenepithelkarzinome ein, gibt eine Übersicht über häu–ge potenziell maligne Mundschleimhautveränderungen und thematisiert die unterschiedlichen Diagnostikverfahren. Diagnostik und Behandlung des oralen Lichen planus Dr. Dr. P. Heymann, Dr. Dr. C. Moll, PD Dr. Dr. Dr. T. Ziebart Beim oralen Lichen planus handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung der Mundschleimhaut. Im Rahmen einer gestörten Immunantwort kommt es zu einem vermehrten Absterben von Keratinozyten. Die Diagnose wird aufgrund des klinischen Erscheinungsbilds gestellt und durch eine Probeexzision gesichert. Eine kausale erapie besteht nicht. Bewährt hat sich eine symptomatische lokale erapie mit Kortison. Mit diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über das Krankheitsbild des oralen Lichen planus. Soor – eine Erkrankung mit vielen Facetten Dr. Dr. J. Karbach, Prof. Dr. Dr. B. Al-Nawas Orale Candidiasis oder Soor tritt häu–g im klinischen Alltag auf. Die meisten Infektionen entstehen endogen über eine Candidabesiedlung der Mundschleimhaut. Durch unterschiedliche Risikofaktoren und den Immunstatus des Patienten wird die orale Candidiasis stark beeinšusst. Der Beitrag klärt über Risikofaktoren, Möglichkeiten für die Diagnostik, Einteilung in verschiedene klinische Formen und erapie auf. wissenkompakt Fortbildung für Zahnärzte Erkrankungen der Mundschleimhaut Sehen Sie genau hin Manifestation allgemeiner Hauterkrankungen in der Mundhöhle Diagnostik potenziell maligner Mundschleimhautveränderungen Diagnostik und Behandlung des oralen Lichen planus Soor – eine Erkrankung mit vielen Facetten Alle CME-Fortbildungen online auf www.SpringerMedizin.de/wissen-kompakt Die aktuelle Online-Ausgabe von wissen kompakt –nden Sie unter SpringerMedizin.de/wissen-kompakt


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Springer Medizin. wissen kompakt „Erkrankungen der Mundschleimhaut“, Der Freie Zahnarzt, 2017, 16-16, DOI: 10.1007/s12614-017-6940-z