Es gibt gute Gründe, nicht von TDF auf TAF zu wechseln

MMW - Fortschritte der Medizin, Sep 2017

Dr. Martina Utzt

A PDF file should load here. If you do not see its contents the file may be temporarily unavailable at the journal website or you do not have a PDF plug-in installed and enabled in your browser.

Alternatively, you can download the file locally and open with any standalone PDF reader:

https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs15006-017-0014-7.pdf

Es gibt gute Gründe, nicht von TDF auf TAF zu wechseln

MMW Fortschritte der Medizin Angina pectoris trotz Stent - was hier hilft Symptomatische KHK 0 Dr. Dirk Einecke 0 0 Satellitensymposium „Interdisziplinäres Update: Herz, Hochdruck, Lifestyle und Psyche“, 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herzund Kreislau„or - schung; Mannheim ist groß, Morbidität und Mortalität werden signi˜kant reduziert. Empfohlen wird Bewegung mittlerer Intensität an jedem zweiten Tag. Auch eine mediterrane Ernährung scheint das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen zu reduzieren, selbst bei optimal medikamentös behandelten Patienten. Der Ešekt ist unabhängig von der Höhe des LDL-Cholesterinwerts. Bei KHK-Patienten mit Angina und normaler Auswuršraktion ist eine hohe Herzfrequenz ungünstig. Wird die Ruhefrequenz auf Werte zwischen 60-70 Schläge/min gesenkt, so reduziert dies die Beschwerden und verbessert die Lebensqualität, erläuterte Schwaab. erapeutikum der Wahl ist ein Betablocker, der aber häu˜g von den Patienten nicht in voller Dosis vertragen wird. Als Kombinationspartner steht der If-Kanalhemmer Ivabradin (Procoralan®) zur Verfügung. Eine Kombination mit Metoprolol ist günstig, eine gemeinsame Gabe mit Verapamil oder Diltiazem verbietet sich. - Das sollten Sie ihr ersparen! _ Was gibt es Neues in der erapie der symptomatischen KHK? Stellung zu den emen Bewegung, Ernährung und Medikation bezog Prof. Bernhard Schwaab, Ärztlicher Leiter der Curschmann-Klinik Timmendorfer Strand, bei einem Symposium auf dem deutschen Herzkongress 2017. „Angina pectoris reduziert die Lebensqualität und die Lebenserwartung. Um Patienten, die nach koronarer Revaskularisierung weithin Stenokardien beklagen, müssen wir uns deshalb besonders kümmern“, so Schwaab. Regelmäßiges körperliches Training ist wichtig „Regelmäßiges körperliches Training ist für Patienten mit Angina pectoris immer eine gute Idee, auch nach einem Herzinfarkt“, so Schwaab. Die Evidenz durch reduzierte sich auch die Häu˜gkeit der Angina-Attacken deutlich. ■ Es gibt gute Gründe, nicht von TDF auf TAF zu wechseln


This is a preview of a remote PDF: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs15006-017-0014-7.pdf

Dr. Martina Utzt. Es gibt gute Gründe, nicht von TDF auf TAF zu wechseln, MMW - Fortschritte der Medizin, 2017, 66-66, DOI: 10.1007/s15006-017-0014-7