BUNDESREGIERUNG ANTWORTET UNZUREICHEND

Der Freie Zahnarzt, Sep 2017

SAS

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BUNDESREGIERUNG ANTWORTET UNZUREICHEND

TERMINE - KEIN VETO GEGEN GBALEITUNG Gemeinsamer Bundesausschuss-- Die beiden Ärztinnen Elisabeth Pott und Monika Lelgmann werden die neuen Unparteiischen an der Spitze des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat o„enbar keine Beanstandungen ge gen die Personalvorschläge der Trägerorganisationen des G-BA. Die SechsWochen-Frist, in der das Parlament die Vorschläge der Selbstverwaltungsorgane hätte beanstanden können, ist im September abgelaufen. Die ersten Personalvorschläge, Uwe Deh und Lars Lindemann, lehnten die Abgeordneten des Bundestages im Juni mit absoluter Mehrheit ab. Unparteiischer Vorsitzender wird auch in der nächsten Amtsperiode Josef Hecken sein. Das neue Führungsteam des G-BA wird das Amt am 1. Juli 2018 aufnehmen. Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. JG BUNDESREGIERUNG ANTWORTET UNZUREICHEND Kleine Anfrage zu zahnärztlichen MVZ-- In einer Kleinen Anfrage hat die Bundestagsfraktion Die Linke sich bei der Bundesregierung über die Erfahrungen mit zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erkundigt. Die Antwort der Bundesregierung auf die 15 Fragen war umfangreich. Nach Einschätzung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) ist sie jedoch nicht zufriedenstellend. Seit dem Inkra™treten des GKV-Versorgungsstärkungsgesetz 2015 ist es möglich, rein zahnärztliche MVZ zu gründen. Die Bundesregierung legte zu den Fragen Zahlen und Grašken der KZBV vor, die bestätigen, dass rund Dreiviertel der mehr als 300 zahnärztlichen MVZ in städtischen Gebieten gegründet wurden. „Valide Daten“ über E„ekte auf das Versorgungsgeschehen lägen noch nicht vor. Aus Sicht des FVDZ sind die Antworten der Bundesregierung unzureichend. Gerade bei den kritischen Fragen zu unterschiedlichen Anstellungsmöglichkeiten von Zahnärzten in MVZ und in herkömmlichen Praxisformen sieht der Freie Verband erheblichen Nachholbedarf. „Die Bundesregierung sollte klarstellen, warum in verschiedenen Niederlassungsformen unterschiedliche Wettbewerbsparameter gelten, hat aber ihre Hausaufgaben nicht gemacht“, bemängelte Schrader. SAS 12 . – 14 . 1 0 . 2 0 17 B E R L I N : H a u p t v e r s a m m l u n g d e s F r e i e n Ve r b a n d e s D e u t s c h e r Z a h n ä r z t e ( F V D Z ) 1 0 . – 11. 11. 2 0 17 F R A N K F U R T: D e u t s c h e r Z a h n ä r z t e t a g


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SAS. BUNDESREGIERUNG ANTWORTET UNZUREICHEND, Der Freie Zahnarzt, 2017, 7-7, DOI: 10.1007/s12614-017-6979-x