FÜR PFLEGEBEDÜRFTIGE

Der Freie Zahnarzt, Oct 2017

RED

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FÜR PFLEGEBEDÜRFTIGE

EHEALTHGESETZ TEIL II IN PLANUNG Ministerialrat im BMG - FÜR PFLEGEBE DÜRFTIGE Neue G-BA-Richtlinie-- P‹egebedürŒige und Menschen mit Behinderungen haben wegen ihrer besonderen Lebenssituation künŒig einen gesonderten Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. Dies teilte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit. Ziel ist es, das überdurchschnittlich hohe Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen für diesen Personenkreis zu senken. Der G-BA hat die Erstfassung einer Richtlinie beschlossen, in der Art und Umfang des vertragszahnärztlichen Leistungsspektrums festgelegt sind. Abhängig vom Mundgesundheitsstatus sollen vorbeugende Maßnahmen geplant und die Mundgesundheit der Versicherten erhalten oder verbessert werden. Mit der neuen Richtlinie hat der G-BA nun klar geregelt, auf welche konkreten zahnärztlichen Leistungen regelmäßig ein Anspruch besteht. Dazu gehören die Erhebung des Mundgesundheitsstatus, die Erstellung eines individuellen Mundgesundheitsplans, Au•lärung zur Mundgesundheit und die Entfernung harter Zahnbelege. Das Bundesgesundheitsministerium muss der Richtlinie noch zustimmen. Sie tritt dann am 1. Juli 2018 in KraŒ. RED Smartphones-- Das Bundesamt für Strahlenschutz hat seine Übersicht zu Handymodellen und deren Strahlungswerten (SAR-Werte) im Internet um 170 neue Modelle ergänzt. Die Liste führt nun knapp 3000 Geräte von über 70 Herstellern auf, darunter auch Tablets und ältere Modelle, die inzwischen nicht mehr hergestellt werden. Rechnet man die älteren Modelle mit ein, liegt der Anteil strahlungsarmer Handys bei 40 Prozent. Werden nur aktuelle Modelle betrachtet, liegt der Anteil sogar bei 55 Prozent. Als strahlungsarm gelten Geräte, die bei Betrieb am Kopf einen maximalen SAR-Wert von 0,6 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten. Trotz des Trends zu strahlungsarmen Geräten raten die Experten weiterhin aus Vorsorgegründen zu einem umsichtigen Umgang mit dem Handy. Denn die steigende Zahl der Anwendungsmöglichkeiten führe auch zu einer intensiveren Nutzung von Mobiltelefonen und damit zu einer höheren Gesamtbelastung. RED ao ilt r/kvaFeonn t : e t n aou ,ilt /ssaFoug i o l se :illl skng ,iillft/yahgp ao o r o t o h p °K O Sn :I e b o ©


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RED. FÜR PFLEGEBEDÜRFTIGE, Der Freie Zahnarzt, 2017, 8-8, DOI: 10.1007/s12614-017-7021-z