KZBV POSITIONIERT SICH

Der Freie Zahnarzt, Nov 2017

Red

A PDF file should load here. If you do not see its contents the file may be temporarily unavailable at the journal website or you do not have a PDF plug-in installed and enabled in your browser.

Alternatively, you can download the file locally and open with any standalone PDF reader:

https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs12614-017-7068-x.pdf

KZBV POSITIONIERT SICH

MEHR GELD FÜR ZAHNTECHNIKER Euro brutto das sind mehr als weniger als alle Vollzeitbeschä‰igten ( Euro im Jahr ). RED - Digitalisierung im Gesundheitswesen-- Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat sich Anfang November in Frankfurt/Main zur Digitalisierung im Gesundheitswesen positioniert und dazu mehrere Beschlüsse verabschiedet. Das 10-Punkte-Papier „Chancen nutzen, Datenschutz und Datensicherheit“ betont den Gestaltungswillen der Selbstverwaltung für eine Digitalisierungsstrategie. Digitale Anwendungen sollen Zahnärzten genügend Zeit für die Patientenversorgung lassen und bei der Bewältigung der Bürokratielast helfen. Entstehende Kosten und der Einsatz (beispielsweise bei der Patientenberatung) müssten vollständig übernommen und honoriert werden. Überdies forderten die Mitglieder der VV den Gesetzgeber auf, die bis zum 31. Dezember 2018 verlängerte Frist für die Umsetzung des Versichertenstammdatenmanagements noch einmal zu verlängern und Sanktionen für Zahnärzte, Ärzte sowie Selbstverwaltung zu unterlassen. MEHR ZUM THEMA AUF SEITE 32. RED Manipulation von Diagnosen-- Die Krankenkassen nehmen weiterhin Einoeuss auf die Kodierung der Diagnosen ihrer Versicherten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK). Auf Basis der Diagnosen erhalten die Krankenkassen Mittel aus dem Gesundheitsfonds. Der Gesetzgeber hatte die Beeinoeussung durch die Krankenkassen zwar im April 2017 verboten. Allerdings sind seit dem Inkra‰treten bereits wieder etwa 20 Prozent der befragten 1.000 Ärzte von Krankenkassen zu ihrer Diagnosestellung beraten worden, insgesamt rund 11.000 niedergelassene Ärzte. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine systematische Einoeussnahme auf die ärztlichen Kodierungen weiterhin vorhanden ist und dass das Gesetz somit seine Wirkung verfehlt. Auch ein Sondergutachten des Wissenscha‰lichen Beirats des Bundesversicherungsamtes kommt zu dem Schluss, dass es weiterhin Manipulationen gibt. RED ao ilt r/Fo coun : n e t n aou ,ilt /Fo kaaKoub m i ska M : skn .,il e b t/sskkccaeeoohd . n K rt e b o R : n e b o ©


This is a preview of a remote PDF: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs12614-017-7068-x.pdf

Red. KZBV POSITIONIERT SICH, Der Freie Zahnarzt, 2017, 8-8, DOI: 10.1007/s12614-017-7068-x