Röntgen: Behandlungsfehler oder Diagnoseirrtum?

Schmerzmedizin, Nov 2017

Springer Medizin

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Röntgen: Behandlungsfehler oder Diagnoseirrtum?

Schmerzmedizin Verlassen der Klinik auf eigene Verantwortung setzt 0 0 Röntgen: Behandlungsfehler oder Diagnoseirrtum? nachdem sie allerdings keine Verantwortung tragen, wenn ein Patient vor der Neuaufnahme die Klinik freiwillig verlässt, dürfte für einige 1. Ein nicht zu vertretender reiner Diagnoseirrtum, aber kein Behandlungsfehler liegt vor, wenn in einer Röntgenaufnahme eine winzige Aufhellung erst unter Berücksichtigung der später gewonnenen Erkenntnisse zum Vorliegen eines tumorösen Geschehens bereits als entsprechender Hinweis eingeordnet werden kann. - Mediziner entlastend sein. DFrankfurt hat entschieden, dass as Oberlandesgericht (OLG) der Arzt beim ersten Gesprächskontakt mit dem Patienten nicht verp ichtet ist, ihn darauf hinzuweisen, dass ein eigenmächtiges Entfernen aus dem Krankenhaus vor der Aufnahme eine lebensbedrohliche Situation für den Patienten bedeuten kann. Der Fall In diesem Fall stritten Krankenhaus und Kläger um vermeintliche Behandlungsfehler im Zusammenhang mit dem Tod der Ehefrau des Klägers. Aufgrund von Schmerzen im Hals der Ehefrau begab sich diese in das örtliche Kreiskrankenhaus. Zuvor hatten die Eheleute gegen 19:00 Uhr den kassenDer Arzt trägt keine Verantwortung, wenn der Patient vor der klinischen Aufnahme das Krankenhaus aus eigenem Willen verlässt. a il o t o F / d n a r G n o d r o G © Die pauschale Entlohnung von Bereitschaftsdiensten ist nicht steuerbefreit Nicht jede Zuzahlung, die für Arbeit an Sonn- oder Feiertagen geleistet wird, ist automatisch steuerfrei. Das macht ein Urteil des Bundesoenanzhofs deutlich. Im konkreten Fall hatte eine GmbH, die Fachkliniken betreibt, Bereitschaftsdienste pauschal vergütet, egal ob diese werktags oder sonntags, nachts oder an einem Feiertag geleistet wurden. Das, so die Richter, erfüllt nicht die Voraussetzungen für steuerfreie Zuzahlungen. Dafür sei es unter anderem notwendig, dass die Zuschläge für tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit gezahlt werden und eine Einzelaufstellung der erbrachten Arbeitsstunden erfolgt. Im Arbeitsvertrag müsse zudem zwischen der Grundvergütung und den Erschwerniszuschlägen unterschieden und ein Bezug zwischen der zu leistenden Nacht- und Sonntagsarbeit und der Lohnhöhe hergestellt werden.


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Springer Medizin. Röntgen: Behandlungsfehler oder Diagnoseirrtum?, Schmerzmedizin, 2017, 57-57, DOI: 10.1007/s00940-017-0694-1