Roboter für Lasten

Heilberufe, Dec 2017

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Roboter für Lasten

Das P egemagazin Demenzstation hat sich bewährt Repräsentative Umfrage 0 1 2 Apoplex 0 1 2 Palliative Care 0 1 2 0 Krebserkrankung - Umgang mit Todeswünschen - Abschied gestalten 1 Dysphagie - Schlaganfall bei Kindern - Depression als Folge 2 Vorschau! Die P egeKollegs im Monat Februar: sern sei das noch der Fall, um die Patienten am Weglaufen zu hindern. „Fixierungen sind vermeidbar und keine natürliche Begleiterscheinung einer Krankenhausbehandlung“, stellte Prof. Michael Isfort, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des DIP, fest. Auf der Station wurden Ansätze des schwedischen Silviahemmet-Konzeptes umgesetzt, um eine Umgebung zu scha¤en, in der Menschen mit Demenz optimal betreut werden können. Sie zeichnet sich durch eine übersichtliche Gestaltung aus und bietet mit einer Küche und einem Tagesund Speiseraum eine Art familiären Zusammenlebens. Ärzteschaft, P egepersonal und Therapeuten der „Station Silvia“ haben sich auf die besonderen Bedürfnisse dieser Patientengruppe eingestellt und die Arbeitsabläufe angepasst. Die Malteser fordern, diesen Fortschritt in der Versorgung und Behandlung von Menschen mit Demenz durch eine adäquate Finanzierung Rating Report www2.deloitte.com/de/de/../p egeheim-ratingreport-2017.html - — Dem Einsatz technischer Hilfsmittel wie P egerobotern würden 48% der Deutschen zustimmen, sollten sie als P egebedürftige zu Hause gep egt werden. Das ergibt eine Umfrage von Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Mit 68% Zustimmung – Mehrfachnennungen waren möglich – könnten sie sich am ehesten den Einsatz von P egerobotern zur Hilfe beim Heben und Umlagern des zu p egenden Menschen vorstellen. Mit 36% Zustimmung ¡ndet sich auf Platz zwei der Einsatz zur schnellen Hilfe nach Stürzen, gefolgt von der Hilfe bei der Medikamenteneinnahme mit 32%. Jeweils 25% Zustimmung würden P egeroboter erfahren, wenn sie zur Hilfe beim Essen oder bei alltäglichen P egeaufgaben wie Waschen, Baden oder dem Toilettengang eingesetzt würden. 23% der Bevölkerung ab 18 Jahre könnte sie sich sogar zur Beschäftigung und als Gesprächspartner vorstellen. (maw) www.vzbv.de — P egeheime stehen zurzeit wirtschaftlich besser da als Kliniken. Nur bei wenigen ist die Insolvenzgefahr groß, eine Minderheit schreibt Verluste. Zu diesem Ergebnis kommt der „P egeheim Rating Report 2017“, der auf Analysen für das Jahr 2015 beruht. Als Problem sehen die Autoren die zunehmende Personalknappheit bei steigendem Personalbedarf. Der Bericht geht vom Anstieg der Zahl der P egebedürftigen von 2,9 Millionen 2015 auf 4,1 Millionen 2030 aus: „Damit verbunden ist ein zusätzlicher Bedarf von voraussichtlich 271.000 stationären P egeplätzen im Jahr 2030.“ Das erfordere Investitionen in Höhe von 53 bis 85 Milliarden Euro. Da vor allem privates Kapital benötigt werde, plädieren die Autoren für eine möglichst schlanke Gesetzgebung für Heime. Der deutsche P egemarkt sei noch sehr kleinteilig, die Bildung großer Verbünde in großem Maße möglich. (iss) ) n e ll( e d o m o t o F it m d ill b o b m y S ( H b m G g d n a l h c ts u e D lrts e e a M © Besondere Betreuung von Menschen mit Demenz im Malteser Krankenhaus ächendeckend zu ermöglichen. Aktuell sei dies nur durch Eigenmittel möglich. (ne) www.dip.de Alles richtig? Die korrekten Antworten der P egeKollegs lauten: Stark am Markt 1b, 2a, 3c, 4b, 5a, 6a, 7c, 8a, 9c, 10b HIV – Therapie und P ege 1a, 2c, 3a, 4c, 5b, 6a, 7b, 8a, 9c, 10b


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maw. Roboter für Lasten, Heilberufe, 2018, 8-8, DOI: 10.1007/s00058-018-3191-6