Partydrogen – Der „ganz normale“ Wahnsinn?

Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin, Jan 2018

Univ. Prof. Dr. M. Joannidis

A PDF file should load here. If you do not see its contents the file may be temporarily unavailable at the journal website or you do not have a PDF plug-in installed and enabled in your browser.

Alternatively, you can download the file locally and open with any standalone PDF reader:

https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00063-017-0397-3.pdf

Partydrogen – Der „ganz normale“ Wahnsinn?

Partydrogen - Der „ganz normale“ Wahnsinn? M. Joannidis 0 1 2 0 1. European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (2015) European drug report 2015 1 Univ. Prof. Dr. M. Joannidis Gemeinsame Einrichtung für Internistische Notfallund Intensivmedizin, Universitätsklinik für Innere Medizin I, Medizinische Universität Innsbruck Anichstraße 35 , 6020 Innsbruck, Österreich 2 Gemeinsame Einrichtung für Internistische Notfallund Intensivmedizin, Universitätsklinik für Innere Medizin I, Medizinische Universität Innsbruck , Innsbruck, Österreich serbrief auf den wichtigen Aspekt der Erwiderung stark regional bzw. soziokulturell geprägten Unterschiede bei der Verbreitung von Partydrogen hin. Aufgrund der wenigen existierenden systematischen Erhebungen wird in skandinavischen Ländern für Liquid Ecstasy/GHB/„G“ eine generelle sehr niedrige Prävalenz von 0,1–0,3 % bei jungen Erwachsenen angegeben. Für spezielle Gruppen, wie die Nachtclubszene, liegt diese mit etwa 2 % fast 10-mal höher, was jedoch immer noch deutlich unter den Raten von Kokain, Amphetaminen und Ecstasy angesiedelt ist (19–37 %; [1]). Offensichtlich dürfte in Berlin eine spezielle Szene für Liquid Ecstasy/GHB/„G“ existieren. Der Hinweis von Dr. Richter demonstriert, wie wichtig es ist, bei der Behandlung von Intoxikation auf die Besonderheiten der lokalen Situation bzw. „Szene“ zu achten. Korrespondenzadresse Funding. Open access funding provided by University of Innsbruck and Medical University of Innsbruck. Interessenkonflikt. M. Joannidis gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed. de) veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Literatur


This is a preview of a remote PDF: https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00063-017-0397-3.pdf

Univ. Prof. Dr. M. Joannidis. Partydrogen – Der „ganz normale“ Wahnsinn?, Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin, 2018, 1-1, DOI: 10.1007/s00063-017-0397-3