Reizdarmsymptome gehen zurück

MMW - Fortschritte der Medizin, Dec 2017

Katharina Grzegorek

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Reizdarmsymptome gehen zurück

MMW Fortschritte der Medizin Denken Sie auch an eine eosinophile Ösophagitis Evidenzbasierte Phytotherapie 0 1 0 Dr. Peter Stiefelhagen ■ Pressegespräch „Eosinophile Ösophagitis und CED 2017: Chronisch entzündliche Erkrankungen des GI-Traktes adäquat behandeln“, IX. Gastro-Conference; Berlin , Oktober 2017, Veranstalter: Falk 1 Presseveranstaltung „IberogastTM. Harvesting the bene ts of evidence-based phytomedicine in the treatment of Functional Gastrointestinal Disorders”, UEG-Week; Barcelona , Oktober 2017, Veranstalter: Bayer Vital Katharina Grzegorek phaguserkrankung, die mit klinischen Symptomen verbunden und histologisch durch eine eosinophile In ammation charakterisiert ist“, erläuterte Prof. Alex Straumann, Olten/Schweiz. Leitsymptom bei Erwachsenen ist die Dysphagie, aber auch eine Bolusimpaktion und die Angabe von ¤oraxschmerzen sollten an diese Erkrankung denken lassen. Bei Kindern stehen unzureichendes Trinkverhalten und Regurgitationen im Vordergrund. „Der chronische Entzündungsprozess führt zu einer Fibrosierung und somit zu einer Versteifung der Ösophaguswand mit Motilitätsstörungen, Strikturen bzw. Stenosen“, so Straumann. - _ „Bei der eosinophilen Ösophagitis handelt es sich um eine chronische Antigen- bzw. immuninduzierte ÖsoHinter Thoraxschmerzen kann sich eine Ösophagitis verbergen. Reizdarmsymptome gehen zurück _ Viele Patienten wünschen sich heut zutage die Möglichkeit, ihre Erkrankungen p anzlich zu behandeln – Ärzte hingegen setzten auf evidenzbasierte Medizin, sagte Dr. Jordi Serra, Barcelona. STW 5 (Iberogast®), eine Kombination aus neun Heilp anzenextrakten zur Behandlung bei funktionellen MagenDarm-Erkrankungen, wird beiden Wünschen gerecht. Die bewährte Kombination enthält neben Auszügen aus dem namensgebenden Iberis amara (Bittere Schleifenblume) unter anderem auch Extrakte aus Kamillenblüten, Kümmelfrüchten und Süßholzwurzel. Multi-Target-Prinzip Alle Komponenten der p anzlichen Kombination wirken synergetisch und bringen die gastrointestinalen Funktionen wieder in Einklang, erklärte Prof. Peter Malfertheiner, Magdeburg. STW 5 steuere gleich mehrere Ziele im Verdauungstrakt an: Es wirkt antientzündlich, spasmolytisch sowie motilitätsfördernd und vermindert die Magenübersäuerung. So deckt STW 5 die o– sehr vielfältigen Symptome bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden ab. Zudem tritt die Wirkung rasch ein, betonte Malfertheiner. Bereits 15–30 Minuten nach der Einnahme bemerken Patienten eine Besserung ihrer Symptome. STW 5 sei, was die Verträglichkeit betriš, vergleichbar mit Placebo. ■ deutlich reduziert werden. Vor allem das Risiko einer Bolusimpaktion nimmt deutlich ab. Darüber hinaus wird auch die Fibrosierung der Ösophaguswand gestoppt. „Steroide sind die einzigen Substanzen, für die eine Evidenz in Studien belegt ist“, so Straumann. Im Hinblick auf die Nebenwirkungen sollte eine topische Steroidtherapie der systemischen vorgezogen werden. Mit einer neuen Budesonid-Formulierung, genauer gesagt einer orodispersiblen Schmelztablette, konnte bei der Interimsanalyse der BUL-1-Studie bei 57,6% der Patienten eine klinisch-histologische Remission erreicht werden. Die histologische Remissionsrate lag bei über 90%. Einmal täglich dreifach gegen die COPD GlaxoSmithKline und Innoviva gaben kürzlich bekannt, dass die Europäische Kommission dem Arzneimittel Trelegy Ellipta (Fluticasonfuroat/Umeclidinium/Vilanterol [FF/UMEC/VI]) die Marktzulassung erteilt hat. Diese gilt für die Anwendung als Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit moderater bis schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die mit einer Kombination aus einem inhalativen Kortikosteroid und einem langwirksamen β2-Agonisten (LABA) nicht ausreichend behandelt werden können. Es handelt sich um die erste Tripletherapie für COPD-Patienten in ein und demselben Trockenpulverinhalator zur einmal täglichen Anwendung, die in Europa zugelassen ist. Enthalten ist eine Kombination aus einem inhalativen Kortikosteroid, einem langwirksamen Muscarinantagonisten (LAMA) und LABA. ■ Red. ■ Nach Informationen von GSK


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Katharina Grzegorek. Reizdarmsymptome gehen zurück, MMW - Fortschritte der Medizin, 2017, 90-90, DOI: 10.1007/s15006-017-0403-y