ZIELGRUPPENORIENTIERTE NAVIGATION

Der Freie Zahnarzt, Mar 2018

KP

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ZIELGRUPPENORIENTIERTE NAVIGATION

TERMINE - Neu auf fvdz.de-- Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) präsentiert sich auf seiner Website ab sofort mit einer zielgruppenspezi schen Navigation: Studierende der Zahnmedizin, angestellte und niedergelassene Zahnärzte, Praxisgründer und Pensionäre können nun schon auf der Startseite sehen, welche Service- und Beratungsleistungen, Fortbildungen und Angebote der FVDZ emp ehlt. Darüber hinaus bekommt der Nutzer Anregungen für weitere interessante Angebote. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Webredaktion: KP GROSSE FINANZRESERVEN Gesetzliche Krankenversicherung gut aufgestellt-- Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 3,15 Milliarden Euro erzielt. Damit erhöhte sich die Finanzreserve der Krankenkassen auf rund 19,2 Milliarden Euro, wie das Bundesgesundheitsministerium (BMG) mitteilte. Die gesetzliche Krankenversicherung sei damit gut gerüstet, um die großen Herausforderungen des Gesundheitswesens, wie die weitere Verbesserung der Gesundheitsversorgung, kra‘voll anzugehen. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen stimmten, und die Ausgabenentwicklung dür‘e laut BMG „moderat verlaufen“. Die Einnahmen der Krankenkassen seien um 4,3 Prozent auf 233,72 Milliarden Euro gestiegen. Auf der Ausgabenseite schlagen 230,56 Milliarden Euro im Jahr 2017 zu Buche. Während im Bereich der vertragsärztlichen Behandlung die Ausgaben um 4,9 Prozent stiegen, blieb der Anstieg für zahnärztliche Behandlung mit 1,9 Prozent deutlich niedriger, im Bereich Zahnersatz stiegen die Ausgaben um ein Prozent. RED LÄNDER WOLLEN STAATSVERTRAG NEU FASSEN Medizinstudium-- Die Bundesländer wollen die Zulassung zum Medizinstudium per Staatsvertrag umgestalten. Damit wollen sie auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Studienplatzvergabe im Fach Humanmedizin antworten. Die Kultusminister der Länder sehen „unmittelbaren Handlungsbedarf “. Nun solle in der Kultusministerkonferenz die Änderung oder die Neufassung des Staatsvertrages verfolgt werden. Unter dem Vorsitz von Hamburg tagte die Länder-Arbeitsgruppe „Staatsvertrag Hochschulzulassung“ bislang einmal. Bei einem Tre£en der Amtschefs der Bildungsministerien in Berlin wolle die Arbeitsgruppe einen Bericht mit Empfehlungen sowie Handlungsoptionen vorstellen. Entscheidungen seien jedoch noch nicht geplant. Die Kultusministerkonferenz erklärte bereits nach dem Urteil, dass das Auswahlverfahren der Universitäten um mindestens ein ergänzendes, nicht schulnotenbasiertes Auswahlverfahren der Hochschulen überarbeitet werden müssten. Ungewiss ist allerdings noch, ob der Bund die Regelungen im Hochschulrahmengesetz ändern wird. JG 13 . – 14 . 0 4 . 2 0 1 8 B O N N : „y o u n g d e n t i s t s m e e t i n g “ 2 8 . 0 5 . – 1. 0 6 . 2 0 1 8 U S E D O M : 2 5 . Z a h n ä r z t e S o m m e r k o n g r e s s d e s F V D Z


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KP. ZIELGRUPPENORIENTIERTE NAVIGATION, Der Freie Zahnarzt, 2018, 7-7, DOI: 10.1007/s12614-018-7221-1