BESCHWERDEREKORD

Der Freie Zahnarzt, Mar 2018

RED

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BESCHWERDEREKORD

ist der Wert, ab dem in den USA seit dem Amtsantritt von Präsident Trump Anträge auf staatliche Förderung geprü‰ werden, ob sie politisch genehm sind. Viele Forscher klagen über personelle Ausdünnung, Datenzensur und Budgetkürzungen. Für einen neuen „March for Science“ im April haben sich laut den Organisatoren schon mehr als 70 Demonstrationen weltweit angemeldet. höher waren die Gesundheitsausgaben 2017 im Vergleich zum Vorjahr: Laut Statistischem Bundesamt wurden insgesamt 374,2 Milliarden Euro, pro Tag mehr als eine Milliarde Euro, in die Gesundheit investiert. Die Kostensteigerung liegt am dritten Pšegestärkungsgesetz, das 2017 in Kra‰ getreten ist. Es erhöht die Leistungen für Pšegebedür‰ige und führt neue Ansprüche für Demenzkranke ein. - 100.000 U S $ MAR MAR BESCHWERDEREKORD Bundestag-- Der Ombudsmann der Privaten Krankenversicherung (PKV) hatte 2017 so viele Beschwerden wie noch nie. Die Schlichtungsstelle musste insgesamt 6.708 Beanstandungen bearbeiten, das waren rund zehn Prozent mehr als 2016. PKV-Ombudsmann Heinz Lanfermann erklärte aber, dass die Beschwerden bei 43 Millionen Verträgen in der Krankenvoll-, Zusatz- und Pšegeversicherung lediglich 0,015 Prozent ausmachten. RED Auswirkungen für Zahnärzte-- Ab dem 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unmittelbar für Deutschland als Mitgliedsstaat der EU. In diesem Zusammenhang hat der deutsche Gesetzgeber auch ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gescha†en, das zeitgleich mit der DSGVO in Kra‰ tritt. Was bedeutet das für Zahnarztpraxen? Das neue wie das alte Datenschutzrecht regeln den Umgang mit personenbezogenen Daten. Und dieser ‘ndet alltäglich auch bei den unterschiedlichsten Abläufen in einer Zahnarztpraxis statt, so beispielsweise: - bei der Kommunikation per Telefon, Fax und E-Mail, - der Führung von Personalakten, - der Beau‰ragung eines externen Dienstleisters mit der Abrechnung oder - dem Internetau‰ritt, vor allem bei einem interaktiven Angebot (z. B. Newsletter, Kontaktformulare). Das neue Datenschutzrecht bringt diesbezüglich einige Neuerungen mit sich, die im Kern vor allem die Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung, die Rechte der Betro†enen und die Pšichten der Verantwortlichen regeln. Daneben wird beispielsweise der Bußgeldrahmen für Verstöße gegen das Datenschutzrecht deutlich erhöht. Für den Inhaber einer Zahnarztpraxis bedeutet dies, dass er vor dem Hintergrund der neuen Rechtslage seine bisherigen datenschutzrechtlichen Vorkehrungen zu überprüfen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zu ergreifen hat, um ab dem 25. Mai den neuen gesetzlichen Vorgaben zu genügen (z. B. die Verschlüsselung von E-Mails). Der Freie Zahnarzt beleuchtet das neue Datenschutzrecht ausführlich in der April-Ausgabe. ML


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RED. BESCHWERDEREKORD, Der Freie Zahnarzt, 2018, 6-6, DOI: 10.1007/s12614-018-7178-0