Mit Pflegetagebuch besser vorbereiten

Heilberufe, Jan 2018

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Mit Pflegetagebuch besser vorbereiten

Das P egemagazin P ege fühlt sich im Stich gelassen 0 Abhängigkeit und Sucht 1 Kardiovaskuläre Ereignisse - Diabetes - Psychiatrische Notfälle 2 Die P egeKollegs im Monat März: 3 Alter - Akutkrankenhaus - P egeberuf l)d oder -berater erhalten zu haben. Die Umfrailobb ge unter mehr als 1.000 Menschen zwischen ySm 50 und 69 Jahren erfolgte vor dem Hinter( cko grund, dass die angesprochene Altersgrupt iS pe bei den p egenden Angehörigen am s ag stärksten vertreten ist. „Gesundheitsfördee Iym rung und Prävention sind für p egende tt eG Angehörige selbst wichtig“, so ZQP-Chef Dr. reb Ralf Suhr. P ege solle nicht krank machen. oCm Viele Angehörige seien erschöpft und c sM überlastet. Tatsächlich weisen die Ergebnisilcao se auf De˜zite in der P egeberatung hin. N© Die Hälfte der P egenden sagte, nicht darüber aufgeklärt worden zu sein, wie sie gesundheitlichen Problemen des P egebedürftigen vorbeugen können. Wer Empfehlungen erhalten hat, setzt sie oft nicht um. Gründe seien Zeitmangel und Unsicherheit. (af) - — „Es herrscht eine unterkühlte Stimmung in der P egebranche“, so fasst Stephanie Hollaus von Psyma Health & CARE und Projektverantwortliche des ersten CARE KlimaIndex Deutschland die Ergebnisse zusammen. 91% der professionell P egenden sagen demnach, dass das Thema P ege in der Politik einen geringen Stellenwert hat. Die neuen P egestärkungsgesetze werden ebenfalls kritisch beurteilt: Bei den P egenden sehen 59% noch keine relevanten Verbesserung im Alltag. Insgesamt fühlen sich die P egefachpersonen wenig wertgeschätzt: 56% der professionell P egenden beurteilen den gesellschaftlichen Stellenwert ihrer Profession niedriger als den anderer Berufsgruppen. Noch nicht im P egealltag angekommen sind digitale Innovationen: 67% der professionell P egenden wissen noch nichts über sie, weitere 10% sehen in ihnen keine Hilfen, lediglich 6% bewerten sie positiv. Gut dagegen wird die Qualität der Ausbildung zumindest von den P egenden selbst eingeschätzt: 73% beurteilen sie positiv. P egemanager beurteilen sie allerdings nur mit 35% als gut. Auch bei dem Stichwort der interdisziplinären Teamarbeit fällt die Stimmung eher unterkühlt aus: Zwar wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit noch von 44% der Ärzte positiv gesehen, aber nur 22% der P egenden sehen das ebenso. Als großes Manko emp˜nden 80% der P egenden die nicht ausreichende personelle Ausstattung. Ein deutliches Signal an die Politik ist auch die Einschätzung zur Zukunft: Die professionelle P ege sieht die Versorgung zukünftig gefährdet – 65% der befragten P egenden blicken düster und negativ in die Zukunft. Der CARE Klima-Index wurde von der Psyma Health & CARE GmbH in Kooperation mit dem Deutschen P egerat und der Schlüterschen Verlagsgesellschaft als Veranstalter des Deutschen P egetags realisiert. Befragt wurden insgesamt 2.016 Personen: beru ich P egende, Vertreter des P egemanagements, p egende Angehörige, Patienten, Haus- und Fachärzte sowie Apotheker, Kostenträger, Vertreter der Industrie sowie Kommunen und Verbände. www.deutscher-p egetag.de Umfrage P egeberatung erreicht Angehörige zu selten — Die Gesundheitsberatung p egender Angehöriger weist De˜zite auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Zentrums für Qualität in der P ege (ZQP). Knapp drei Viertel der Befragten, die selbst p egen, gab dabei an, keine Beratung zur eigenen Gesundheit von einem P egedienst P egebegutachtung — Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat ein neues P egetagebuch zur Selbsteinschätzung für P egebedürftige und ihre Angehörigen verö©entlicht. Das kostenlose Dokument berücksichtige den Stand der Gesetzgebung von 2017. „Unser neues P egetagebuch hilft P egebedürftigen und ihren Angehörigen dabei, sich auf die Begutachtung ihrer P egebedürftigkeit besser vorzubereiten. Dies ist mitentscheidend, um am Ende auch die Leistungen zu erhalten, die einem zustehen“, sagt der Präsident des Sozialverbandes Adolf Bauer. Mittels des P egetagebuchs können die Betro©enen den Gutachtern ihre Situation ausführlich beschreiben und ihren Bedarf verdeutlichen, so der Verband. Genannt werden auch bundesweite Kontaktadressen des Sozialverbandes. (maw) sovd.de/p egetagebuch Alles richtig? Die korrekten Antworten der P egeKollegs aus HEILBERUFE 7-8/2017 lauten: Sich selbst p egen 1a, 2b, 3c, 4a, 5b, 6a, 7c, 8a, 9b, 10a Zwischen Notfall und P ege 1b, 2c, 3a, 4b, 5a, 6b, 7c, 8a, 9b, 10b Vorschau! Erstsymptome deuten


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maw. Mit Pflegetagebuch besser vorbereiten, Heilberufe, 2018, 8-8, DOI: 10.1007/s00058-018-3257-5