Neuer Studiengang

Heilberufe, Apr 2018

Springer Medizin

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Neuer Studiengang

Das P egemagazin „Ich p ege gern!“ - — Mit einer Kampagne will in Niedersachsen das regionale Netzwerk „Fachkräftesicherung in der P ege“ auf die Stärken der P egebranche aufmerksam machen. Sechs Anzeigenmotive, eine neue Website und zwei Kurz­lme werben regional mit dem Slogan „Ich p ege gern!“ für die Branche, die Aufstiegschancen, sicheres Einkommen und Jobs mit Zukunft bietet. Damit wollen Einrichtungen der Gesundheits- und Krankenp ege, der Altenp ege, Kranken- und Altenp egeschulen, die Ostfalia Hochschule Menschen für P egeberufe begeistern. www.ich-p ege-gern.de Neue Therapien bei chronischen Wunden — Vom 16. bis 18. Mai 2018 tre en sich beim 13. Bremer P egekongress und dem parallel statt­ndenden 12. Deutschen Wundkongress (DEWU) rund 4.800 P egende, Mediziner und Mitarbeiter aus der Gesundheitsbranche. Der P egekongress hat den Schwerpunkt „Herausforderung Fremdsein“. Es geht um Demenz in der P ege, die Identi­kation mit dem Job oder um Migration und P ege. Chronische Wunden stehen im Fokus beim DEWU. Ob durch Schnitte, Verbrennungen oder ein diabetisches Fußsyndrom verursacht, chronische Wunden sind eine therapeutische Herausforderung. Mediziner erproben innovative Methoden – etwa mit Kaltplasma oder einem Transplantat aus Fischhaut. Wie diese Verfahren funktionieren, erfahren Teilnehmer beim Kongress. Insgesamt 130 Sitzungen stehen auf dem dreitägigen Programm, es gibt eine begleitende Fachausstellung mit über 100 Ausstellern. Der Doppelkongress ermöglicht den Erwerb von Fortbildungspunkten und kann zu einem Preis besucht werden. www.bremer-p egekongress.de, www.deutscher-wundkongress.de Unterstützt die Imagekampagne für die P ege: Niedersachsens Sozialministerin Dr. Carola Reimann (2. v. li.). Management — Im Oktober 2018 startet an der ISTHochschule für Management erstmals der neue Bachelor-Studiengang „Management im Gesundheitswesen“. Der Studiengang vermittelt Management-Know-how, das speziell auf die Gesundheitswirtschaft ausgerichtet ist. Absolventen können in Akutkrankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Versorgungszentren, Alten- und P egeheime, in Beratungsunternehmen für Gesundheitseinrichtungen, bei Krankenkassen und Verbänden tätig werden. www.ist-hochschule.de e k itz e L s a itt h a M / H b m G n o i g e R e i d fr ü z n a ill A © Urteil des Bundesarbeitsgerichts „Geriatriezulage“ auch im Seniorenheim — P egekräfte können nicht nur in Krankenhaus- und Reha-Abteilungen eine Geriatriezulage beanspruchen. Nach den tari ichen Regelungen für Einrichtungen des DRK ist dafür Voraussetzung, dass sich dort „überwiegend krankenp egebedürftige Bewohner“ be­nden, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. Es sprach damit einer examinierten Altenp egerin aus dem Raum Oberhausen die Zulage von 60 Euro monatlich zu. Sie arbeitet in einem Seniorenzentrum, in dem alle 125 Bewohner chronische Krankheiten wie Diabetes oder Inkontinenz haben. Entsprechend umfasse die P ege neben der Grundp ege auch Krankenp ege, so das BAG. (mwo) Gemeinsames Konzept von Universitätsmedizin und JGU Onkologie-Fachweiterbildung startet — Die Universitätsmedizin Mainz hat in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Fachweiterbildung „Gesundheitsund (Kinder-) Krankenp eger/in für die P ege in der Onkologie“ ins Leben gerufen. Jetzt startete der erste Ausbildungslehrgang in die zweijährige berufsbegleitende Fachweiterbildung. Sie richtet sich an P egende krebskranker Menschen aller Altersstufen. Sie soll P egende dazu befähigen, Krebskranke in ihren verschiedenen Krankheitsphasen unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen und seelischen Bedürfnisse und ihrer individuellen Interessen professionell, ganzheitlich und umfassend zu begleiten, beraten und zu p egen. Zudem sollen sich die Teilnehmenden mit berufsspezi­schen Problemen, Ängsten und Bedürfnissen auseinandersetzen und Möglichkeiten der Kon iktlösung und Selbstp ege kennen lernen. Die Fachweiterbildung umfasst 1.900 Praxisstunden und 770 Stunden theoretischen Unterrichts in acht verschiedenen Modulen.


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Springer Medizin. Neuer Studiengang, Heilberufe, 2018, 47-47, DOI: 10.1007/s00058-018-3467-x