ZU VIEL PARACETAMOL

Der Freie Zahnarzt, Jun 2018

RED

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ZU VIEL PARACETAMOL

114,1 ZU VIEL PARACETAMOL 0 0 Selbstmedikation-- Laut einer Studie hatten von Mai 2014 bis Frühjahrsfest der Zahnärzteschaft-- Es war Jens Spahns erster Besuch des traditionellen Frühjahrsfestes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer in seiner neuen Rolle als Bundesgesundheitsminister. Er lobte zunächst die Zahnärztescha€ und stellte den gemeinsamen Willen von Politik und Zahnärzten heraus, eine qualitativ hochwertige, †ächendeckende Versorgung zu erhalten. Zum ‡ema Digitalisierung fand er klare Worte: „Entweder wir gestalten das in den nächsten ein bis drei Jahren gemeinsam - oder wir werden es erleiden“, machte er in Anspielung auf die Marktmacht der digitalen Großkonzerne wie Amazon, Google oder Apple deutlich. „Wir müssen da jetzt echt Geschwindigkeit aufnehmen“, mahnte der Gesundheitsminister. Unmissverständlich wies er auch darauf hin, dass die Telematikinfrastruktur und die Anbindung aller Arzt- und Zahnarztpraxen nicht in Frage stehe. KZBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Eßer hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die vorgesehenen Sanktionen nach Ablauf der Anbindungsfrist nicht angemessen seien. „Wir sind ein technika-ner Berufsstand, Vertrauen wäre als Grundlage besser als Bestrafung gewesen.“ SAS - Millionen zahnärztliche Behandlungsfälle sind 2016 über die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet worden. Der Wegfall der Praxisgebühr hatte dabei laut KZBVJahrbuch 2017 einen positiven E§ekt im Hinblick auf die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen. 4 3 % der Deutschen zwischen 18 und 70 Jahren glauben laut einer Forsa-Umfrage, dass sie sich in Gesundheitsfragen gut bis sehr gut auskennen. 69 Prozent fehlt es jedoch an Vertrauen in Online-Informationen, jeder Dritte hat Datenschutz-Bedenken. Dennoch befürworten drei von vier Befragten einen „Datentresor“ für Gesundheitsinformationen. o§ene Stellen im Schnitt haben Startups in Deutschland laut einer Umfrage von Bitkom Research unter mehr als 300 Start-up-Unternehmen. Bei jedem zweiten Start-up sind demnach ein bis fünf Posten vakant, sechs Prozent haben sechs bis zehn o§ene Stellen und vier Prozent sogar elf oder mehr. Vor allem IT-Spezialisten und Ingenieure fehlen. ao ilt /saFod ill o sK o ir g o e G ) n e aßu ,il(t ao /aFod i e M e caRob D ) n e n n :i( n e t n u tsceh ,rt a rJLaop . g o .it/see G d :()skxae2nn il ©


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RED. ZU VIEL PARACETAMOL, Der Freie Zahnarzt, 2018, 6-6, DOI: 10.1007/s12614-018-7347-1