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Search: authors:"Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack"

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Floodplain Evaluation Matrix (FEM) – Eine umfassende Methode zur Bewertung von Überflutungsräumen im Rahmen eines integrierten Hochwasserrisikomanagements

Der Schutz – und wo möglich die Wiederherstellung – von Überflutungsflächen im Rahmen eines integrierten Hochwasserrisikomanagements wird seit Jahren von höchster Ebene als nachhaltige und nicht-strukturelle Maßnahme gefordert. Dennoch steht dem in der Realität ein fortschreitender Flächenverbrauch für Siedlungen und Infrastruktur insbesondere auf flussnahen Flächen gegenüber...

Herausforderungen durch pluviale Überflutungen – Grundlagen, Schäden und Lösungsansätze

Die Anzahl der Berichte über Hochwasserereignisse fernab von Gewässern und daraus resultierende Schäden, ausgelöst von Niederschlagsereignissen und den daraus entstehenden Abflussprozessen, steigt in Österreich in den letzten Jahren an. Vor allem in der Steiermark werden zurzeit einige Untersuchungen bzw. Projekte durchgeführt, die sich dem Thema der pluvialen Überflutungen über...

Erzielte Verbesserungen und verbleibender Handlungsbedarf im Integrierten Hochwasserrisikomanagement in Österreich – FloodRisk_E(valuierung)

FloodRisk_E(valuierung) analysiert die erzielten Verbesserungen und den verbleibenden Handlungsbedarf im Integrierten Hochwasserrisikomanagement in Österreich und beurteilt die Umsetzung der Empfehlungen aus FloodRisk I sowie FloodRisk II unter Berücksichtigung der EU-Hochwasserrichtlinie. Einerseits erfolgt eine Darstellung der Verbesserung der Ist-Situation gegenüber dem...

Rolle der Vegetation im Hochwasserabfluss – Interaktion mit Hydrodynamik und Sedimenttransport

Vegetation ist ein integraler Bestandteil der Fließgewässer und ihrer Überflutungsflächen. Neben ihren Funktionen für ein intaktes Ökosystem ist die Vegetation auch maßgeblich am Abflussgeschehen beteiligt. Der Einfluss flexibler Vegetation auf Strömung und Sedimenthaushalt ist komplex, da die Strömung die Form der Pflanze und diese wiederum die Strömung beeinflusst. Es ist...

Ökologische Bedeutung von Feststoffen und gewässermorphologischen Strukturen im Nahbereich von Kleinwasserkraftwerken

Neben einer Unterbrechung des Längskontinuums für die Migration aquatischer Organismen kommt es durch Laufkraftwerke zu einer bedeutenden Störung des longitudinalen Feststofftransports. In dieser Arbeit werden sowohl die generellen Aspekte und Auswirkungen einer Veränderung der Feststoffdynamik durch den Kraftwerksbetrieb erläutert, es wird aber auch detailliert auf die...

Feststoffhaushalt und Sedimenttransport – zentrale Zukunftsthemen in der österreichischen und internationalen Wasserwirtschaft

Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack 0 An den Fliegewssern sterreichs aber auch international und global geht die Schere zwischen berschuss an Feststoffen (z. B. in Stauhaltungen) und Defizit (z. B

Wasserkraft – innovative Ansätze zur technischen, ökonomischen und ökologischen Optimierung

Univ.-Prof. DI Dr. Helmut HabersackIn Österreich deckt die Wasserkraft derzeit etwa 58,5 % des Bedarfs an elektrischer Energie (E-Control, 2011) ab und ist ein damit bedeutender Sektor der österreichischen Energiewirtschaft. Viele der existierenden über 5200 Wasserkraftwerke entsprechen u. a. aufgrund geänderter gesetzlicher Vorgaben nicht mehr dem Stand der Technik und bedürfen...

Grundlegende Prozesse betreffend Hydraulik, Sedimenttransport und Flussmorphologie an der Donau

Im Rahmen des Pilotprojektes Bad Deutsch-Altenburg wurde vor, während und nach der gleichzeitigen Umsetzung mehrerer Maßnahmen (Buhnenumbau, Granulometrische Sohlverbesserung – GSV, Uferrückbau und Gewässervernetzung) ein umfassendes Monitoringprogramm durchgeführt. Ziel war es, neben der Ist-Zustandserfassung, Begleitung und Dokumentation der Bauphase und der Erfassung der...

Innovative Methoden in Fließgewässermonitoring, Modellierung und Flussbau

0 Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack Universitt fr Bodenkultur Wien Department fr Wasser - Atmosphre - Umwelt Institut fr Wasserwirtschaft , Hydrologie und konstruktiven Wasserbau Christian Doppler

Regionale Aspekte des Feststoffmanagements als Grundlage für den naturnahen Wasserbau im Mühlviertel und im Bayerischen Wald

Der naturnahe Wasserbau besitzt aufgrund seiner Begrifflichkeit bereits den Anspruch, natürliche und naturnahe Rahmenbedingungen und Prozesse in Planungen von wasserbaulichen Maßnahmen wie Hochwasserschutz oder Ufersicherungen miteinzubeziehen. Hier spielt in einer mittel- bis längerfristigen Betrachtung der Feststoffhaushalt eines Fließgewässers eine entscheidende Rolle. In...