DNP - Der Neurologe und Psychiater

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Placebo führt zur Verbesserung des Tremors

Eine Studie untersuchte die Wirkung von Placebo auf die Verbesserung des Tremors bei Parkinson-Patienten im Vergleich zu Apomorphin: Bei der Hälfte der Patienten wurde eine signifikante Reduktion des Tremors gemessen.

Psychisch Kranke profitieren besonders von Sport

Mehr körperliche Aktivität könnte nicht nur die Lebenserwartung von psychisch Kranken erhöhen, sondern auch ihre Symptome lindern. Motivieren lassen sich die Patienten aber meist nur in Kliniken.

Betriebsausfall durch Unwetter einkalkulieren

Ist die Praxis aufgrund eines Hochwassers nicht zugänglich, ob Paterre oder in oberen Stockwerken gelegen, drohen massive Betriebsausfälle. Praxen sollten sich also gut gegen die möglichen Folgen versichern.

Korrekt abrechnen bei Patienten aus dem Ausland

Die Abrechnung bei Patienten aus dem Ausland ist nicht ganz einfach, weil je nach Herkunftsland andere Regeln gelten. Die KBV hat ihre Checkliste zum 1. Oktober aktualisiert, um Ärzten einen Leitfaden an die Hand zu geben.

Genetische generalisierte Epilepsien — erste Erfahrungen mit Brivaracetam

Das zur Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien zugelassene Brivaracetam könnte auch bei den selteneren genetischen (idiopathischen) generalisierten Epilepsien zum Einsatz kommen.

Schwangerschaften scheinen vor Alzheimer zu schützen

Frauen mit langer fruchtbarer Phase und vielen Schwangerschaften müssen offenbar weniger Angst vor einer Demenz haben. Ein Grund dafür könnten neben Östrogenen auch immunologische Anpassungen sein.

Woran sterben Menschen mit Epilepsie?

Menschen mit Epilepsie haben im Allgemeinen ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Eine Studie dient der ursachenspezifischen Abschätzung unnatürlicher Mortalitätsrisiken, insbesondere wird der Einfluss der Medikation untersucht.

Vorsicht vor Praxisgründung auf der Basis vorläufiger Entscheidungen

Wer eine Praxis auf Basis einer vorläufigen Entscheidung des Berufungsausschusses gründet, muss damit rechnen, dass dieses Votum revidiert werden kann, so das Bundessozialgericht. Im konkreten Fall hatten zwei Fachärzte um dieselbe Zulassung gekämpft.

Ketogene Ernährungstherapien bei Erwachsenen

Bei der ketogenen Ernährungstherapie bei Epilepsie handelt es sich um sehr streng reglementierte Ernährungsformen, die einen hohen Grad an Compliance erfordern. Leider bietet die Studienlage zur modifizierten Atkins-Diät bisher noch keine eindeutigen Ergebnisse bei erwachsenen Patienten.

Vorwurf Behandlungsfehler — so reagieren Sie am besten

Ärzte, denen ein Behandlungsfehler vorgeworfen wird, sollten einen kühlen Kopf bewahren und einige Grundregeln einhalten: Das richtige Verhalten im Ernstfall kann vor langwierigen juristischen Auseinandersetzungen schützen.

Telemedizin jetzt auch bei Kopfschmerzen

Eine Studie aus Norwegen zeigt eindrucksvoll, dass eine telemedizinische Beratung und Behandlung von Kopfschmerzpatienten sicher und wirksam ist.

Habe ich in meiner Praxis alles beachtet?

Mit Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vor gut zwei Monaten haben sich für die ärztliche Praxis zahlreiche neue Verpflichtungen ergeben, die für viel Wirbel gesorgt haben. Ein guter Zeitpunkt, zu überprüfen, ob alle gesetzlichen Vorgaben umgesetzt wurden — oder für Nachzügler: allerhöchste Zeit, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen!

Morgentypen bekommen eher Parkinson

Morgenstund‘ hat Gold im Mund — und erhöht das Parkinson-Risiko, zumindest für solche Menschen, die gerne früh aufstehen. Denn offenbar sind Morgentypen besonders häufig betroffen.

Nicht invasive Stimulation des Nervus vagus

Eine kleine Studie zeigt, dass eine nicht invasive Stimulation des Nervus vagus in der Prophylaxe und Akuttherapie des episodischen, nicht aber beim chronischen Clusterkopfschmerz wirksam sein kann.

Subjektive und objektive Trigger bei Kopfschmerzen

Eine sehr umfangreiche Metaanalyse untersucht die wahrgenommene Wirkung von Triggern bei primären Kopfschmerzen.

Migräne und Lifestyle II

Patienten mit Migräne und zusätzlichen Spannungskopf- und Nackenschmerzen kann ein moderates aerobes Training, etwa in Form von Radfahren oder zügigem Gehen, empfohlen werden — vor allem die Schmerzintensität wird geringer, Fitness und Wohlbefinden steigen an.