neuropsychiatrie

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List of Papers (Total 71)

Deskriptive Untersuchung der stationären Aufenthalte von Patienten mit emotional instabiler Persönlichkeitsstörung in Österreich zwischen 2001 und 2016 mit besonderer Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Aufenthaltsdauer

ZusammenfassungHintergrundWeltweit und insbesondere im stationär-psychiatrischen Setting weist die emotional instabile Persönlichkeitsstörung (EIPS) hohe Prävalenzen auf, die sich hinsichtlich Alter und Geschlecht unterscheiden. Aufgrund des komplexen Krankheitsbildes, wiederholten Aufnahmen und hohen Kosten, wird das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen gestellt...

Transcultural differences of psychologically traumatised children and adolescents

SummaryBackgroundThe symptoms following a traumatic event as well as the coping strategies can be culture specific. The objective of the present study was to analyse the transcultural differences of psychologically traumatized children and adolescents with and without migration background.MethodsThe medical files of 199 psychologically traumatized children and adolescents (99...

Differences regarding the five-factor personality model in patients with subjective cognitive decline and mild cognitive impairment

SummaryPersonality and dementia are connected in different ways. A broad knowledge about personality and prodromal stages of dementia might be helpful to identify dementia as early as possible. Hence, personality differences between three cognitively impaired groups on the basis of patients’ self-assessments of personality traits and connections between personality and cognitive...

Überzeugungen und Belastungen durch Stimmenhören: die deutsche Version des Beliefs About Voices Questionnaire – Revised (BAVQ-R)

ZusammenfassungHintergrundÜberzeugungen zum Stimmenhören sind ein wesentlicher Faktor für Belastung, Coping und therapeutische Interventionen bei verbalen akustischen Halluzinationen. Ziel dieser Studie war es, den international etablierten Beliefs About Voices Questionnaire-Revised (BAVQ-R) in einer deutschen Übersetzung bei Personen mit Psychosen aus dem schizophrenen...

Remission eines komplexen periodischen katatonen Syndroms unter Elektrokonvulsionstherapie

ZusammenfassungIn diesem Fall handelt es sich um ein spontan aufgetretenes komplexes katatones Syndrom, welches sich bei einer 52-jährigen Patientin erstmals in Folge einer schweren depressiven Episode manifestierte. Es zeigte sich eine zunächst sehr ausgeprägte hypokinetisch-katatone Symptomatik, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Qualitäten wie Gedächtnis- und Orientierungsst...

Somatic complaints in children and adolescents with social anxiety disorder

SummaryBackgroundAssociations of social anxiety disorder (SAD) with various somatic symptoms have been already reported in the literature several times. The present study investigated somatic complaints in children and adolescents with SAD compared to controls and evaluated the relationship between social anxiety and somatic symptom severity.MethodsThirty children and adolescents...

Ist-Stand der Fachliteratur zu Effekten des therapeutischen Kletterns auf die psychische Gesundheit – Fazit: viel zu tun

ZusammenfassungHintergrundTherapeutisches Klettern wird sowohl zur Verbesserung physiologischer als auch psychologischer Zustandsbilder im Rehabilitationsbereich angewendet. Nachdem Überblicksarbeiten zu physiologischen Effekten der Klettertherapie durchgeführt wurden, soll diese Arbeit einen Überblick über die wissenschaftliche Evidenz psychologischer Effekte der Klettertherapie...

Strangulation als szenische Handlung. Ein Fallbericht über einen Pseudosuizidversuch im Verlauf einer NREM-Parasomnie

ZusammenfassungEs ist allgemein bekannt, dass schlafwandelnde Personen komplexe, szenische Verhaltensmuster zeigen, welche mit nicht-intendierten Konsequenzen einhergehen. Nicht selten kann es dabei zu Verletzungen des Betroffenen kommen. Sporadisch wurde aber auch ein bizarres selbst- oder fremdgefährdendes Verhalten besonderen Ausmaßes beschrieben, welches von der Tötung des...

Screening for dementia with the Vienna Visuo-Constructional Test 3.0 screening (VVT 3.0 screening)

SummaryBackgroundVisuo-constructive functions are an important cognitive domain for the diagnosis and early detection of dementia. Using the Vienna Visuo-Constructional Test 3.0 Screening (VVT 3.0 Screening), we assessed visuo-constructive performance in subjective cognitive decline (SCD), mild cognitive impairment (MCI), Alzheimer’s disease (AD), and healthy control (HC) groups...

The Mental Health in Austrian Teenagers (MHAT) Study: design, methodology, description of study population

SummaryProfound epidemiological data on the prevalence of mental health disorders and respective risk and protective factors is a prerequisite for adequate prevention, intervention and service planning. Children and adolescents are regarded as high priority groups for prevention in this field because of the high chronicity and individual burden of mental health disorders. The...

Individual cognitive change after DBS-surgery in Parkinson’s disease patients using Reliable Change Index Methodology

SummaryLong-term therapy of Parkinson’s disease (PD) with levodopa (L-DOPA) is associated with a high risk of developing motor fluctuations and dyskinesia. Deep brain stimulation (DBS) in PD patients of the subthalamic nucleus can improve these motor complications. Although the positive effect on motor symptoms has been proven, postoperative cognitive decline has been documented...

No evidence of subgroups found in amphetamine consumers in Iran

SummaryAmphetamine type substances are the second most commonly consumed illicit drug type and their use is an important contributor to the global burden of disease. This investigation set out to determine whether, similar to alcohol or nicotine addiction, subgroups of consumers can also be found in amphetamine addicts. 204 consumers of methamphetamine only (n = 50) or both...

Maternal bonding behavior, adult intimate relationship, and quality of life

Continuity and discontinuity in the development of social relationships have been investigated by reviewing the course of social bonds and by analyzing the effects of a sound intimate relationship in adulthood in conjunction with recalled maternal bonding on the quality of life among students. A questionnaire-based study of 207 students was conducted. Perceptions of maternal...

Forschungsschwerpunkte in der Österreichischen Kinder- und Jugendpsychiatrie – 2007 bis 2017

Das „Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie“ besteht seit 2007, 2015 wurde mit der Ausbildungsordnung 2015 eine Erweiterung definiert: „Sonderfach für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin“. Um die Forschungsleistung der letzten 10 Jahre erstmals zu dokumentieren, wurden die in Pubmed sichtbaren Publikationen und Bücher der Mitglieder sowie die...

Die Geschichte der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich

Die Geschichte unseres Faches in Österreich im engeren Sinne ist erst sehr kurz – seit 1975 respektive 2007, allerdings wurden in den Zeiten davor im Namen der Kinder- und Jugendpsychiatrie unter dem Deckmantel höchsten wissenschaftlichen Interesses Kinder und Jugendliche ihren Eltern weggenommen, gequält und getötet, weil sie als „unwertes Leben“ befunden worden waren. Auch die...

Epidemiologie psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Epidemiologische Studien belegen seit vielen Jahrzehnten eindrücklich und mit konsistenten Befunden die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen in Kindheit und Jugend. Störungen der psychischen Gesundheit gehören bei jungen Menschen zu den häufigsten Ursachen für den Verlust von Lebensqualität, und werfen unter Umständen lange Schatten bis weit in das Erwachsenenalter. Die...

Menschenrechtsmonitoring im Kinder- und Jugendbereich

Mit der Etablierung des Nationalen Präventionsmechanismus (NPM) durch das OPCAT-Gesetz wurden in Österreich im Jahre 2012 sechs Menschenrechtskommissionen bei der Volksanwaltschaft eingerichtet, die u. a. kinder- und jugendpsychiatrische Krankenhausabteilungen sowie Wohneinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe besuchen. Aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie liegen 20...

Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist nun als eigenes Sonderfach 10 Jahre alt. Das ist eine Errungenschaft, aber vielmehr noch der Auftrag die Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Österreich auf ein jeweils besseres Niveau zu entwickeln. Vor einem politischen Hintergrund, der von Finanzknappheit und Machbarkeit dominiert ist, gilt es in kraft- und zeitaufwändiger...

Zehn Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich: ein neues ärztliches Sonderfach in den Strukturen des Gesundheitswesens

ZusammenfassungWir besprechen die kooperative Arbeit, die für die Entwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich geleistet wurde, fassen den Status-Quo der Versorgung in verschiedenen Settings zusammen und stellen weitere Entwicklungen dar. Für die intramurale Versorgung stehen derzeit etwa 50 % der Plätze zur Verfügung, wobei sich die Verteilung über das Land als...