Ein seltener bathypelagischer Fisch (Familie Melanostomiatidae) aus dem östlichen Atlantik

Helgoland Marine Research, Jun 1968

A fish, 218 mm standard length, member of the melanostomiatid genusPachystomias and tentatively identified asPachystomias (?)microdon (Günther 1878) is figured and thoroughly described. The relation to other members of the genus (only 5 specimens of 2 species are known up to now) is discussed. The fish was caught on “Meteor” station no. 4/66 (position 43° 10′ N. lat. and 13° 51′ W. long.) by the Isaac-Kidd-Midwater-Trawl on March 1, 1966. The towing speed was 5 n.m./h. at 3.500 m. wire out; from this the maximum fishing depth is estimated to have been 900 to 1000 meters.

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Ein seltener bathypelagischer Fisch (Familie Melanostomiatidae) aus dem östlichen Atlantik

Helgol~inder wiss. Meeresunters. Ein seltener bathypelagischer Fisch (Familie M e l a n o s t o - miatidae) aus dem/Sstlichen A t l a n t i k I 0 Biologische Anstalt Helgoland , Zentrale, Hamburg 50 A rare bathypelagic fish (Family Melanostomiatidae) from the eastern Atlantic Ocean. A fish, 218 mm standard length, member of the melanostomiatid genus Pachystomias and tentatively identified as Pachystomias (?) rnicrodon (GONTtnn~ 1878) is figured and thoroughly described. The relation to other members of the genus (only 5 specimens of 2 species are known up to now) is discussed. The fish was caught on "Meteor" station no. 4/66 (position 43o 10' N. lat. and 13o 51' W. long.) by the Isaac-Kidd-Midwater-Trawl on March 1, 1966. The towing speed was 5 n.m./h, at 3.500 m. wire out; from this the maximum fishing depth is estimated to have been 900 to 1000 meters. - 1 ,,Meteor"-Vorausbericht. Es ist au~erordentlich schwierig, auf Grund eines zahlenm~i~ig so geringen Materials und der zum Teil recht unzureichenden Beschreibungen zu entscheiden, ob diese beiden Arten aufrechterhalten werden k/Snnen. Es ist durchaus denkbar, ja sogar wahrscheinlich, daf~ die zur Abgrenzung der Arten benutzten Merkmalsunterschiede innerhalb der groi~en Variationsbreite einer einzigen Art liegen. Definitiv wird man dies abet erst dann sagen k/Snnen, wenn ein hinreichend groi~es Material, das alle Gr/Si~enstufen umfaf~t, zum Vergleich zur Verfiigung steht. Jungfische unterscheiden sich h~iufig in ihren K/Srperproportionen ganz erheblich yon den a.usgewachsenen Tieren. Es kommt daher nicht selten vor, dai~ juvenile und adulte Tiere ein und derselben Art auf Grund ihrer unterschiedlichen morphometrischen Merkmale als zwei verschiedene Arten angesehen werden. Es Iiegt dar~iber hinaus auch noch die M~glichkeit vor, dai~ durch unterschiedliche Mef~techniken Unterschiede in den K6rperproportionen vorget~uscht werden oder durch fehlerhafLe Ziihlungen Abweichungen in den meristischen Merkmalen Abb. 1: Pachystornias(?) microdon (GONTHER1878), 218 mm Standardl~inge. (Foto:B. FI~riER) zustande kommen. Am Beispiel yon Mristostomias brattstr6mii KOEFOED, der yon MoRRow (1964) iiberpriff~ wurde, soll kurz gezeigt werden, zu welch unterschiedlichen Ergebnissen an ein und demselben Tier zwei Bearbeiter kommen k;Snnen. KOErOeD (1956) gibt die gr~5t~te K6rperh~She mit 15, die geringste mit 5 °/0 der Standardliinge (SL) an, MORROW aber mit 19,7 bzw. 3,1 0/0 SL. Die Unterkieferl~inge betr~igt nach Ko~roeD 24,3, nach MoRRow abet nur 22,3 0/0 SL. Die praeventrale Liinge wird yon KoEro~D mit 56,4, Yon MORROWmit 5 8 , 1 % SL ermittelt. Ersterer z~ihlt in der Analflosse 25, letzterer aber 27 Strahlen. Dies m~Sgegeni~gen, um klarzumachen, daf~ man sich bei der Identifizierung eines Tieres nicht ausschliei~lich auf Literaturangaben verlassen darf. Klare Entscheidungen k/Snnen nur durch Untersuchungen an den Tieren selbst herbeigefiihrt werden. Der mir vorliegende Fisch h~ilt sich, yon geringfiigigen Abweichungen abgesehen, durchaus im Rahmen der yon MoRI~ow (1964, p. 375) fi~r Pachystomias microdon angegebenen Variationsbreite der Artmerkmale. Da mir im Augenblick kein Vergleichsmaterial zur Verfiigung steht, muf~ ich der Unsicherheit Rechnung tragen und kann den Fisch einstweilen nur als Pachystomias (?) microdon (G/ONTHE 1878) bezeichnen. Da die bisherigen Beschreibungen dieser Art nicht in jeder Beziehung befriedigen, hake ich es filr zweckm~if~ig- u m eine sp~iter notwendige Revision der Gattung zu erleichtern -, eine eingehende Beschreibung unseres Fisches folgen zu lassen. F a n g d a t e n : 1. M~irz 1966, ,,Meteor"-Station Nr. 4/66, Position 43 o 10' N und 13° 51' W. Fangger~it: I K M T ohne Einrichtung ftir Selektivf~inge in verschiedenen Tiefen und ohne Tiefenschreiber. Schleppdauer: 19.15 bis 22.10 Uhr. Schleppgeschwindigkeit 5 sm/h bei einer Trossenl~inge yon 3500 in. Unter Beriicksichtigung yon Schleppgeschwindigkeit und Trossenl~inge kann die erreichte maximale Fangtiefe auf 900 bis 1000 Meter gesch~itzt werden. !i i i~ Abb. 2: Pachystomias (?) microdon (GO~vTUEi~1878). VergrSi~erung des Kopfes. (Foto: B. FREIER) E r h a 1t u n g s z u s t a n d : Abgesehen yon einigen abgebrochenen Flossenstrahlenspitzen und geringftigigen H a u t v e r l e t z u n g e n befindet sich der Fisch in einem ausgezeichneten Zustande. G r S f ~ e : Der Fisch besitzt eine Standardl~inge yon 218 ram; die Totall~inge ist nicht zu ermitteln, da die Spitzen der Caudalstrahlen abgebrochen sind, mindestens hat sie aber 230 m m betragen. Sein Gewicht betr~igt 77 G r a m m . K 5 r p e r : Langgestreckt, seitlich zusammengedrtickt, nach hinten stark verjiingend. Riicken im thoracalen Abschnitt stark gewSlbt (Abb. 1). GrSf~te KSrperhShe 6 , 4 × , geringste KSrperhShe am Schwanzstiel 31,0X in der Standardl~inge (SL) enthalten. Die grSi~te K~Srperbreite macht etwas mehr als die H~ilfte der K~irperhShe aus. Der After liegt 7 m m vor der Basis des ersten Analstrahles. Die H a u t ist samtweich und schuppenlos (der Eindruck yon Schuppen im hinteren KSrperabschnitt auf Abb. 1 wird durch eine eigenartige rhombische Hautf~iltelung hervorgerufen). K o p f : Breit und im Profil stark abgerundet (Abb. 2). Von oben betrachtet ist die Schnauze fast gradlinig abgeschnitten. Die L~inge des Kopfes betr~igt etwa ein Ftinitel der Standardl~inge. Das Auge ist relativ grof~ und schneidet oben fast mit dem Stirnrand ab; sein Durchmesser ist geringftigig kleiner als die Schnauzenl~inge (praeorbitale L~inge). Der Interorbitalraum ist breit und schwach konvex gekrtimmt. Eine hervorragende kn~cherne Leiste ~iber jedem Auge, wie sie ftir die Art charakteristisch sein soll, ist bei unserem Tier zumindest ~tui~erlichnicht festzustellen. Der obere Augenabstand (interorbitale Breite) ist urn ein Drittel gr~Sf~erals der Augendurchmesser. Die Kiefer sind auf~erordentlich stark verl~ingert und ragen nach hinten welt tiber das Neurocranium hinaus. W~ihrend der Oberkiefer im vorderen Abschnitt nach oben gebogen ist, ist der etwas ki]rzere Unterkiefer nahezu vSllig gestreckt. Die Lippen sind wulstig. Die beiden etwa gleich grolten Nasen/Sffnungen liegen in der Mitre zwischen Schnauzenspitze und vorderem Augenrand, die hintere etwas nach oben versetzt. Die stark dehnbare Haut zwischen den Unterkiefern liegt in sehr feinen, kleinen Falten. Am Hyoideum entspringt eine relativ kurze, spitz auslaufende Barrel; zuriickgelegt reicht sie bis zur Basis der Pektoralflosse. Anschwellungen, die auf die Anwesenheit yon Leuchtorganen hinweisen, sind an der Bartel nicl~t zu sehen. Der Kiemendeckelrand veri~iuft im oberen Abschnitt schr~ig nach hinten, im unteren Abschnitt ist er halbkreisfSrmig abgerundet. Die obere Begrenzung des Kiemenspaltes liegt auf der H6he des oberen Pupillenrandes. B e z a h n u n g : Das linke Praemaxillare hat 9, das rechte 10 scharfe Ziihne; die Spitzen der vorderen Z:,thne sind nach hinten gekrtimmt. Der erste Zahn steht isoliert nahe der Schnauzenspitze; nach einer grSfieren Lticke folgen die beiden n~ichsten Z~ihne dicht aufeinander. Nach einer weiteren Lticke schlief~en sich die restlichen Z~ihne in dichter Folge an. Die L~inge der Z~ihne nimrnt nach hinten nicht ganz gleichm~i~igab. Das Maxillare besitzt in seinem caudalen Abschnitt eine gr6t~ere Zahl kleiner und sehr dicht stehender Ziihnchen. Auf dem Dentale besitzt der Fisch 27 bzw. 28 scharf zugespitzte Z~ihne; die vorderen sind hakenf6rmig nach hinten gerichtet, w~ihrend die hinteren mit ihren etwas gebogenen Spitzen nach innen weisen. Mit 3 rnm L~inge ist der dritte Zahn der gr~5~te. Wie auf dem Praemaxillare, so nimmt auch auf dem Dentale die L~inge der Z~ihne nach hinten langsam, abet nicht gIeichm~if~igab. Der Vomer ist unbezahnt. Auf dem Palatinum befinden sich zwei hintereinander stehende, relativ starke und mit den Spitzen nach hinten gerichtete Z~ihne. F l o s s e n : Dorsalflosse (24 Strahlen) und Analflosse (27 Strahlen) stehen im letzten K/SrperfLinf~el;erstere inseriert geringfiigig vor letzterer (1. Analstrahl unter dem 4. Dorsalstrahl). Die Basis der Analflosse reicht nach hinten etwas [iber das Ende der Dorsalflosse hinaus; sie ist etwas kiirzer als die der letzteren. Beide Flossen sind fast symmetrisch gestaltet und in der Mitte am h~chsten (H6he je 9,2 °/o der Standardl~inge). Die Basalabschnitte beider Flossen sind unter einer derben Haut verborgen. Die Pektoralflosse (5 Strahlen) steht kurz hinter dem Kiefergelenk; sie inseriert also sehr tief. Die Ventralflosse (7 Strahlen) steht hinter der K6rpermitte auf 55 °/0 der Standardl~inge; sie ist urn das Zweieinhatbfache t~inger als die Pektoralflosse. Die relativ kleine Caudalflosse ist gegabelt; ihr unterer Lobus ist ewas l~ingerals der obere. W i r b e 1z a h 1: Anhand einer R~Sntgenaufnahme wurde die Wirbelzahl mit 51 + Urostyl ermittelt. Zwischen den Occipitalia und dem ersten, im RSntgenbild erkennbaren Wirbel k l a ~ e eine Li]cke (Abb. 3, Pfeil), die darauf hindeutet, dat~ dieser Tell der Wirbels~iule nicht ossifiziert ist; die Breite der Liicke l~iflt auf e i n e n nicht verkn~icherten Wirbel schlief~en. K i e m e n r e u s e n f o r t s ~ t z e fehlen dem Fisch. L e u c h t o r g a n e : Zwischen den Vertikalen durch vorderen und hinteren Augenrand ein horizontal verlaufendes Suborbitalorgan yon 12 mm L~nge und 2,25 mm Breite (Abb. 1 und 2). 13ber dem vorderen Ende des Suborbitalorganes ein kleineres, Abb. 3: Pachystomias (?) microdon (GUNTHER1878). R6ntgenbild der vorderen KSrperpartie (Originalgr~ifle). Der Pfeil weist auf den nicht verkn/Scherten Tell der Wirbelsiiule hin. Der geringe Kalkgehalt der bathypelagischen Fische bewirkt, dat~ die Knochen im R/Sntgenbild nur schwach in Erscheinung treten. (Foto: B. Ft~Er~R) ovales Praeorbitalorgan yon 4,5 × 2,25 mm Durchmesser. Ein frei zutage liegendes Postorbitalorgan fehlt. Im Bereiche des Kiemendeckels mehrere hellere Flecken, die auf Leuchtgewebe unter der H a u t hinweisen. Der unterste dieser Flecken liegt auf der Ebene des Suborbitalorgans und hat einen rosa Schimmer. Im ilbrigen ist der Kopf ebenso wie der Rumpf yon winzig kleinen Leuchtorganen iibers~it, die tells einzeln, tells in Gruppen, tells in Reihen - so z. B. unter dem Auge und vorne am Unterkiefer - stehen. Die etwas gr~Sf~erenund in Serien angeordneten KSrper-Leuchtorgane sind in den folgenden Zahlen vorhanden: Auf dem Isthmus bis zur Basis der Pektoralflosse 5 in Gruppen angeordnete Organe (1 + 2 + 2). Zwischen Pektoral- und Ventralflosse 20 Organe (3 + 5 + 5 + 7), yon welchen die drei vorderen zwar noch vor der Basis P, abet mit den iibrigen in einer Reihe stehen und deshalb in diese Serie einbezogen wurden. Zwischen Ventral- und Analflosse 14 Organe, deren Abst~inde nach hinten gleichmiit~ig gr~Si~erwerden. Vom Beginn der Analflosse bis zur Basis der Caudalflosse 11 Organe, yon welchen 3 auf dem Schwanzstiel, die iibrigen 8 l~ings der Analen stehen. In der lateralen Linie zwischen Operculum und Ventralflosse insgesamt 18 Organe ( 2 + 4 + 3 + 3 + 6 ) ; die beiden ersten stehen schr~ig iibereinander und sind gegeniiber den iibrigen Organen dieser Serie etwas nach unten versetzt. Zwischen Ventral- und Analflosse folgen weitere 14 Organe in ann~ihernd gleichen Abst~inden. Die Gesamtzahl der Leuchtorgane betriigt mithin in der ventralen Linie 50 und in der lateralen 32. M o r p h o m e t r i s c h e u n d m e r i s t i s c h e M e r k m a l e : Diese sind in Tabelle 1 zusammengestelh. Z u m Vergleich sind in der Aufstellung auch die yon MoRRow (1964, p. 375) fiir Pachystomias microdon angegebenen Daten aufgefiihrt. Tabelle 1 l~lbersicht iiber die morphometrischen und meristischen Merkmale KSrperproportionen Totall~inge Standardl~inge grSBte KSrperhShe geringste K/SrperhShe grSf~te KSrperbreite Kopfl~inge praeorbitale L~inge Orbitadurchmesser interorbitale Breite Lgnge des Oberkiefers Liinge des Unterkiefers praedorsale L~inge praeanale Lgnge praepectorale Liinge praeventrale L~inge L~inge der Basis D L~inge der Basis A HShe D HShe A L~inge P L~inge V L{inge der Bartel Flossenstrahlen: D A P V Wirbelzahh ,,Meteor"Exemplar DISKUSSION Die wesentlichsten Abweichungen unseres Fisches yon den vier als Pachystomias microdon beschriebenen Exemplare lassen sich wie folgt zusammenfassen: (1) starke W~51bung des Riickens in der Thorakalgegend, (2) geringere Kopfl~inge, (3) gr/~f~ere interorbitale Breite, (4) die Oberkante des Dentals nahezu in einer Ebene liegend, (5) geringere Zahl yon Z~ihnen im Oberkiefer, grtSi~ereim Unterkiefer, (6) die Basisl~inge der Dorsalflosse ist gr~5tter als die der Analflosse, (7) ein frei zutage liegendes Postocularorgan fehlt und (8) hShere Wirbelzahl. Da gegenwiirtig nicht nachzupr[ifen ist, ob sich die aufgefiihrten Unterschiede im Rahmen der artlichen Variationsbreite halten, wie es bei den iibrigen Merkmalen durchaus der Fall ist, mui~ eine definitive Entscheidung iiber den taxonomischen Status des Fisches zuriickgestellt werden. Die Gattung Pachystomias nimmt innerhalb der Familie Melanostomiatidae insofern eine etwas isolier~e Stellung ein, als bei ihr der Vomer unbezahnt bleibt und keine depressiblen Z~ihne auf den Kiefern vorhanden sind. In dieser Beziehung gleichen die Vertreter dieser Gattung denjenigen der Familie Malacosteidae, namentlich aus der Gattung Aristostomias. Mit diesen haben sie nicht nur die K~Srperform, sondern auch noch die Anordnung der serialen Leuchtorgane am K~Srper in Gruppen gemeinsam. Auch darin stimmen sie iiberein, daf~ die Wirbels~/ule im vorderen Abschnitt nicht verkn~Schert. Bei so viel fJbereinstimmung kann es nicht verwundern, daf~ KO~FOEDseinen Fisch als einen Malacosteiden ansah und ihn in die Gattung Aristostomias einreihte. Bei der Gattung Pachystornias haben wit es offensichtlich mit einem Bindeglied zwischen Melanostomiatidae und Malacosteidae zu tun, das allerdings iiberwiegend Merkmale der ersteren Familie aufweist. ZUSAMMENFASSUNG 1. Ein Vertreter der Gattung Pachystomias (Familie Melanostomiatidae), der im Fr~ihjahr 1966 gelegentlich einer ,,Meteor"-Forschungsfahrt westlich der Iberischen Halbinsel mit dem IKMT gefangen wurde, wird eingehend beschrieben. 2. Die Identitiit des Fisches mit der Art Pachystomias microdon (GO,THOR 1878) kann nicht restlos gekl~irt werden, da kein Vergleichsmaterial zur Verfiigung steht. ZITIERTE LITERATUR BEEBE,W. & CRANE,J., 1939. Deep-sea fishesof the Bermuda oceanographicexpedition. Family Melanostomiatidae. (Pachystomias atlanticus) Zoologica, N. Y. 24 (2): 6, 117-120. GONTHE~, A., 1878. Preliminary notices of deep-sea fishes collected during the voyage of H. M. S. Challenger. (Echiostomamicrodon) Ann. Mag. nat. Hist. (Ser. 5) 2, 180. -- 1887. Deep-sea fishes. (Pachystomias microdon) Rep. scient. Results Voyage HMS Challenger (5: Zool.) 22 (57), 210-212. Ko~Fo~D, E., 1956. Isospondyli. 1. Gymnophotodermi und Lepidophotodermi. (Aristostomias brattstrSmii) Rep. scient. Results Michael Sars N. Atlant. deep Sea Exped. 4 (2): 5, 16-17. MoRRow , E. J. & GiBBs , R. H., 1964 . Family Melanostomiatidae. (Gattung Pachystomias, bearb , yon MORROW ,pp. 374 - 377 . In: Fishes of the western North Atlantic . Ed. by J. TeeVan , C. M. Breder , A. E. Parr (a . o.). Sears Foundation for Marine Research , New Haven, Conn., 4 , 351 - 511 . REOAN , C. T. & T~xvAvAs, E. , 1930 . The fishes of the Family Stomiatidae and MaIacosteidae. (Pachystomias microdon und P. atlanticus) Dana Rep . 6 , 70 . RouLe , L. & ANGEL , F. , 1933 . Poissons. (Pachystomias microdon) R~sult . Camp. scient. Prince Albert 1 86 , 17 .


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A. Kotthaus. Ein seltener bathypelagischer Fisch (Familie Melanostomiatidae) aus dem östlichen Atlantik, Helgoland Marine Research, 1968, 61-68, DOI: 10.1007/BF01611666