Bericht aus dem Präsidium der ÖGKJP

neuropsychiatrie, May 2017

A. Karwautz

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Bericht aus dem Präsidium der ÖGKJP

Bericht aus dem Präsidium der ÖGKJP Andreas Karwautz 0 1 0 Mit kollegialen Grüßen 1 Univ.-Prof. Dr. A. Karwautz () Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Medizinische Universität Wien , Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien, Österreich durch „Gemeinsame Gesundheitsziele - Hauptverband, Pharmig.at“. Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, vom 10. bis 13. Mai 2017 fand in Schloss Pöllau das 18. Kinderpsychiatrische Symposium statt, das gleichzeitig die Jubiläumstagung der ÖGKJP aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Sonderfaches „Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin“ war. Es wurden Vorträge zur Geschichte, zu aktuellen Therapieansätzen und zur Zukunft der Kinderpsychiatrie gehalten, wie immer in guter Atmosphäre und im kollegialen Austausch. Wir arbeiten derzeit intensiv am Heft 3/17 der „neuropsychiatrie, vereinigt mit psychiatrie und psychotherapie“, das sich mit historischen sowie epidemiologischen Fragen, Fragen zur Versorgungslage sowie den Besuchen der Menschenrechtskommission, zur Forschungssituation in Österreich und zur Zukunft des Faches befasst. Freuen Sie sich auf dieses umfangreiche Heft, das Leonhard Thun-Hohenstein und Andreas Karwautz herausgeben! Wir freuen uns auch, dass das BMG eine Festveranstaltung zu „10 Jahre Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie“ im Herbst 2017 beherbergen wird. Ich möchte noch mitteilen, dass der Wissenschaftspreis der ÖGKJP in diesem Jahr Herrn Dr. Martin Fuchs, Medizinische Universität Innsbruck, für seine Arbeit in BMC-Psychiatry mit dem Titel „Child and adolescent psychiatry patients coming of age: a retrospective longitudinal study of inpatient treatment in Tyrol“ und der Ernst Berger Sozialpsychiatriepreis (dieses Jahr mit finanzieller Unterstützung des PSD-Wien) an Frau Dr. Türkan Akkaya-Kalayci, Medizinische Universität Wien, für ihre Arbeit in der neuropsychiatrie, vereinigt mit psychiatrie & psychotherapie „Psychiatric emergencies of minors with and without migration background“ vergeben werden konnte. Die erste für Österreich repräsentative Studie zur seelischen Gesundheit von Jugendlichen zwischen 10 und 18 „MHAT-Mental Health in Austrian Teenagers“ konnte rezent mit einer Arbeit zu einem Höhepunkt gebracht werden: die Arbeit Wagner G, Zeiler M, Waldherr K, Philipp J, Truttmann S, Dür W, Treasure JL, Karwautz AFK (2017) Mental health problems in Austrian adolescents: A nationwide, representative, two stage epidemiological study applying DSM-5 criteria“, kann open access unter DOI: 10.1007/s00787-017-0999-6 (accepted for publication in European Child and Adolescent Psychiatry) gelesen werden. Die Finanzierung der Studie erfolgte


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A. Karwautz. Bericht aus dem Präsidium der ÖGKJP, neuropsychiatrie, 2017, 80-80, DOI: 10.1007/s40211-017-0227-0