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Search: authors:"Barbara Kreutzkamp"

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Palliativversorgung bei Schlaganfall — schon früh daran denken

An eine Palliativversorgung nach Schlaganfall wird im Routinefall eher selten gedacht — obwohl viele Patienten die Voraussetzungen dafür erfüllen. Palliativmediziner fassen die Studienlage zusammen, stellen eigene Ansätze vor und weisen auf ungeklärte Fragen hin.

Nicht invasive Vagus-Stimulation auch im klinischen Alltag wirksam und sicher

 Kreutzkamp Literatur kompakt First Online: 22 January 2019 18 Downloads Die nicht invasive Stimulation des Nervus vagus bei therapieresistentem Clusterkopfschmerz kann mittlerweile auch ambulant

Menstruelle Migräne nicht mit prämenstruellem Syndrom assoziiert

Haben Frauen mit prämenstruellem Syndrom häufiger eine menstruationsassoziierte Migräne als Frauen mit einer „normalen“ Migräne? Hormonelle Dysbalancen lassen theoretisch einen Zusammenhang vermuten. Eine populationsbasierte Untersuchung schafft Klarheit.

Rezidiviertes Harnblasenkarzinom: stabile Lebensqualität unter Pembrolizumab

 Kreutzkamp Literatur kompakt First Online: 03 October 2018 30 Downloads Pembrolizumab in der Zweitlinie verlängert das Gesamtüberleben von Patienten mit fortgeschrittenem Urothelkarzinom. Auch

RCC mit Knochenmetastasen: Cabozantinib in Zweitlinie vorteilhaft

Bezüglich Überleben und Ansprechen zeigt der Thyrosinkinaseinhibitor Cabozantinib in der Zweitlinie auch bei Nierenzellkarzinomen mit Knochenmetastasen Vorteile im Vergleich zu Everolimus.

Disstress durch Tumorerkrankung: Achtsamkeitstherapie online wirkt auch

Eine achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie reduziert Disstress bei Krebspatienten. Die Wirksamkeit einer Behandlung per Internet scheint vergleichbar mit der einer Face-to-Face-Therapie.

Verstärkte Migräne bei Schmerzmittelabusus

Medikamentenabusus ist bei Migränepatienten keine Seltenheit. In der longitudinalen MAST-Studie wurde jetzt nach Patientencharakteristika beziehungsweise Risikofaktoren gesucht, die mit einem erhöhten Arzneimittelkonsum einhergehen.

Gehäufte Hirn- und Herzinfarkte bei Migränepatienten

Migränepatienten zeigen im akuten Anfall auffällige hämodynamische Veränderungen. Das kann sich langfristig negativ auf zerebro- und kardiovaskuläre Ereignisse auswirken. Ein Metaanalyse suchte nach statistisch signifikanten Zusammenhängen.

Notfall-Analgesie mit i.v.-Ketamin statt Opioiden

Für die Behandlung von Notfall-Schmerzpatienten werden validierte, nicht opioide Alternativen gesucht. Ein Kandidat dafür ist niedrigdosiertes i.v.-Ketamin, dessen Wirksamkeit jetzt in einer Metaanalyse untersucht wurde.

Welches Cannabis-Präparat für welchen Schmerzpatienten?

Patienten mit chronischen Schmerzen und auch Migräne erhalten nicht zuletzt zur Einsparung anderer Medikamente Cannabis-Präparate. Eine Datenbankanalyse zeigt erstmals, welche Cannabis-Arten beziehungsweise Wirkstoffprofile für welche Schmerzarten bevorzugt eingesetzt werden.

Akupunktur gegen chronische Schmerzen: Metaanalyse bestätigt Therapieeffekte

. Barbara Kreutzkamp Niknejad B et al. Association between psycho logical interventions and chronic pain outcomes in older adults. a systematic review and meta-analysis. JAMA Intern Med 2018; 1;178:830–9

Muskuloskelettale Schmerzen bei Älteren: Opioide schaden eher als dass sie nützen

 Kreutzkamp Literatur kompakt First Online: 30 June 2018 83 Downloads Opioide bei muskuloskelettalen Schmerzen sind hochwirksam, aber auch nebenwirkungsbehaftet. Bei Patienten über 60 Jahren

Chronische Schmerzen oft von PTBS begleitet

, diskutieren die Autoren. Dr. Barbara Kreutzkamp Langford DL et al. Number and type of post-traumatic stress disorder symptom domains are associated with patient-reported outcomes in patients with chronic pain

Opioidinduzierte Obstipation: Therapie mit Nalmedin auch langfristig sicher

Eine opioidinduzierte Obstipation spricht auf Ernährungsumstellung und Laxanzien oftmals nur unzureichend an. Der peripher wirksame μ-Opioid-Rezeptorantagonist Nalmedin durchbricht die Motilitätsblockade. Eine Phase-III-Studie untersuchte die Langzeitverträglichkeit.

Auch bei starken muskuloskelettalen Schmerzen am besten Nichtopioide verordnen

die Patienten fühlen sich insgesamt wohler und oetter. Dr. Barbara Kreutzkamp Krøll LS et al. The e ects of aerobic exercise for persons with migraine and co-existing tensiontype headache and neck pain ... Funktion über zwölf Monate nicht überlegen, verursachen aber mehr Nebenwirkungen. Dr. Barbara Kreutzkamp Krebs EE et al. E ect of opioid vs nonopioid medications on pain-related function in patients with

Rauchen erhöht das Migränerisiko

Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum und körperliche Inaktivität gelten als ungesund. Doch wie sieht es ganz konkret am Beispiel Migränerisiko aus? Norwegische Neurologen studierten die Aktenlage.

Sexualhormone beeinflussen Schmerzlevel bei Fibromyalgie

?erapien erarbeiten. Dr. Barbara Kreutzkamp Schertzinger M et al. Daily uctuations of progesterone and testosterone are associated with bromyalgia pain severity. J Pain 2018;19:410?7 renalin

Galcanezumab zur Migräneprophylaxe: Phase-II-Studie erfolgreich abgeschlossen

die Wirksamkeit konoermatorisch verioezieren. Dr. Barbara Kreutzkamp Skljarevski V et al. E ect of di erent doses of Galcanezumab vs. placebo for episodic migraine prevention. A randomized clinical ... einzigen Frage nach dem Ausmaß von schmerzbezogenem Katastrophisieren können Patienten mit einem hohen Risiko für einen Opiatmissbrauch identioeziert und dann gegebenenfalls auch beraten werden. Dr. Barbara

Typische Beschwerdeverläufe bei Nacken- und Kreuzschmerz

leichtem oder moderatem Niveau. Dr. Barbara Kreutzkamp - Gibt es typische, voneinander gut abgrenzbare Verläufe bei Nacken- und Kreuzschmerzen? Wissenschaftliche Daten dazu sind noch lückenhaft. In einer

Chronische Schmerzen: Mit nur einer Frage Opiat-Missbrauchsrisiko erfassen

die Wirksamkeit konoermatorisch verioezieren. Dr. Barbara Kreutzkamp Skljarevski V et al. E ect of di erent doses of Galcanezumab vs. placebo for episodic migraine prevention. A randomized clinical ... einzigen Frage nach dem Ausmaß von schmerzbezogenem Katastrophisieren können Patienten mit einem hohen Risiko für einen Opiatmissbrauch identioeziert und dann gegebenenfalls auch beraten werden. Dr. Barbara