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Search: authors:"Max Gillbricht"

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Einwirkungen des kalten Winters 1962/63 auf die Phytoplanktonentwicklung bei Helgoland

1. Nach dem kalten Winter 1962/63 setzten die Erwärmung des Wassers und damit auch die Phytoplanktonentwicklung bei Helgoland früher als im Vorjahre ein. 2. Dies zeigen ebenfalls die Nährstoffuntersuchungen (N, P). 3. Gelöste organische Stoffe werden etwa zur Zeit des Temperaturminimums in großer Menge aus dem Boden abgegeben. Diese Absterbevorgänge dürften im kalten Winter...

Phytoplankton and nutrients in the Helgoland region

During recent decades, phytoplankton stock on the one hand and inorganic nutrients (P and bound N) on the other have increased considerably in the southern North Sea, as demonstrated at a permanent station (since 1962) near the island Helgoland. This correlation between phytoplankton and inorganic P and N need not have anything to do with causality; exceptional algal blooms have...

Eine “red tide” in der südlichen Nordsee und ihre Beziehungen zur Umwelt

Phytoplankton blooms have attracted attention since times of old, especially the red tides caused by peridinians. Observed in all regions of the world, red tides occur predominantly in the warmer seas (e. g. West Coast of Florida). An opportunity to study a bloom, caused by the non-toxic dinoflagellateCeratium furca, was provided in North Sea coastal waters of an area ranging...

Bestimmung abnorm hoher Salzgehalte in seewasserähnlichen Salzlösungen

1. Die im normalen Seewasser recht konstante Ionenrelation kann bei niederen, vor allem aber bei extrem hohen Salzgehalten erheblich gestört sein. Daher ist in diesen Bereichen die Bestimmung der einzelnen Komponenten wünschenswert. Die Bezeichnung S ‰ ist bei sehr großen Salzmengen nur bedingt vertretbar, und übertrieben genaue Angaben sind daher wenig sinnvoll. Deshalb ist für...

Bestimmung abnorm hoher Salzgehalte in seewasserähnlichen Salzlösungen

1. Die im normalen Seewasser recht konstante Ionenrelation kann bei niederen, vor allem aber bei extrem hohen Salzgehalten erheblich gestört sein. Daher ist in diesen Bereichen die Bestimmung der einzelnen Komponenten wünschenswert. Die Bezeichnung S ‰ ist bei sehr großen Salzmengen nur bedingt vertretbar, und übertrieben genaue Angaben sind daher wenig sinnvoll. Deshalb ist für...

Die Beziehungen zwischen verschiedenen Messungen im Meer

1. Die besten Einfach- und Mehrfachkorrelationskoeffizienten zwischen verschiedenen in See gemessenen Komponenten werden diskutiert. 2. Die so erhaltenen, zumeist sehr komplizierten Ergebnisse lassen sich oft nicht einwandfrei deuten, daher ist meistens eine Vereinfachung notwendig. 3. Die beste bei Prüfung aller Möglichkeiten erhaltene Korrelation muß nicht mit der erwarteten...

Einwirkungen des kalten Winters 1962/63 auf die Phytoplanktonentwicklung bei Helgoland

1. Nach dem kalten Winter 1962/63 setzten die Erwärmung des Wassers und damit auch die Phytoplanktonentwicklung bei Helgoland früher als im Vorjahre ein. 2. Dies zeigen ebenfalls die Nährstoffuntersuchungen (N, P). 3. Gelöste organische Stoffe werden etwa zur Zeit des Temperaturminimums in großer Menge aus dem Boden abgegeben. Diese Absterbevorgänge dürften im kalten Winter...

Eine Methode zum direkten Nachweis von Ammoniak im Seewasser

1) Es wird ein Verfahren zum direkten Nachweis von Ammoniak im Seewasser durch alkalische Oxydation mit Hypobromit beschrieben. 2) Der Meßbereich geht von 0 bis 250 µg NH4-N/l bei einer Genauigkeit von ± 5 µg NH4-N/l. 3) Die Bestimmung wird durch Aminosäuren gestört. 4) Ein Anwendungsbeispiel zeigt für die Deutsche Bucht sehr komplizierte Verhältnisse: Offenbar stammt ein Teil...

Über den Zusammenhang zwischen verschiedenen Messungen im Meer

Zusammenfassung1. Bei Helgoland wurden im August 1959 auf einer Dauerstation zahlreiche Untersuchungsverfahren parallel angewandt.2. Die statistische Auswertung ergab komplizierte Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Messungen. Es erwies sich durchweg als notwendig, jeweils eine Komponente in ihrer Verteilung als abhängig von mehreren anderen zu betrachten. Hieraus folgt...

Ein Verfahren zum oxydativen Nachweis von organischer Substanz im Seewasser

ZusammenfassungEs wird ein Verfahren zum oxydativen Nachweis von organischer Substanz im Seewasser beschrieben und seine praktische Bedeutung an einer Untersuchung in der Nordsee erläutert.

Wucherungen von Phytoplankton in einem abgeschlossenen Hafenbecken

1. In einem abgeschlossenen Hafenbecken in Wilhelmshaven wurden von 1949 bis 1953 planktologische Untersuchungen durchgeführt. 2. Für den Abschluß der Frühjahrswucherung des Phytoplanktons in dem nährstoffreichen Wasser läßt sich eine Zunahme der Turbulenz verantwortlich machen. Die Bedeutung dieser Beobachtung für das freie Wasser wird diskutiert. 3. Während der Fr...