La confession d'un homosexuel
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Porot, A.: La confession d'un homosexuel, (Das Bekenntnis eines Homosexuellen )~
Sud m~d. et chit. Jg. 58, Nr. 2056, S. 98--102. 1926.
Unterschieden werden: 1. Kompensatorische Homosexualitat bei fehlender Gelegenheit zu normalem Geschlechtsverkehr, die meist fliichtig ist, sieh aber durch Gewohnheit festsetzen kann; 2. konstitutionelle Homosexualitat mit v611iger Abneigung
gegen heterosexuelle Beziehungen und charakteristischen Traumen; 3. erworbene Homosexualitat infolge eines psyehosexuellen Traumas, die zwangsartigen Charakter tr~igt.
Als Beispiel dienen die ausffihrlieh mitgeteilten Selbstbekenntnisse eines nerv6sen
27jahrigen Mannes, der als 5--6ji~hriges Kind yon einem Bedienten zu mutueller Onanie
verftihrt ward, seither vom Drang beherrscht wurde, m~nnliche Geschlechtsteile zu beriihren
und so zu aktiver HomosexUalit~tt gelangte, w~hrend er gegenfiber Frauen psychische Impotenz
zeigte.
.Raecke (Frankfurt a. M.). ~176
Sehorohowa, A. A.: La f~eondation artificielle dans l'esp~cc humaine. (Kiinstliche Befruchtung.) Gyn~col. et obst~tr. Bd. 15, Nr. 2, S. 132'--139. 1927.
Nach einem kurzen historischen ~berblick und Bespreehung der Indikationsstellung
gibt S c h o r o h o w a die von ihm angewendete Technik bekannt, die im wesentlichen nicht
Von der tiblichen abweicht. Veff. hat 50 ktinstliche BefruChtungen mit 44% positiven
Ergebnissen ausgefiihrt. 17 ausgetragene Kinder, 5 Aborte. Die Zeit der vorangegangenen Sterilit~tt 13--1 Jahr. Die Zeit der Befruchtung zur Menstruation: bei
den positiven Fallen: l l m a l vor der M., 5mal am Tage vorher, 3mal 3 Tage vorher,
3mal 2 Tage vorher, l m a l wahrend der M., 5mal am 7. nach der M., 2mal am 5., 3real
am 4. nach der M. Bei den ergebnislos verlaufenen Fitllen effolgte die Beffuehtung:
6real am Tag vor der M., l m a t 3 Tage, 2real 2 Tage, l m a l 5 Tage ante mentsr., l m a l
wahrend der M., l m a l 2 Tage, 3mal 3 Tage, 8real 4 Tage, 2mal 5 Tage, t m a l 6 Tage,
l m a l 9 Tage, l m a i 12 Tage post menstr. Die Resultate nach der Art der Anomalien
sind folgende: Hyperanteflexio 9 Falle, 6 positive Ergebnisse. Retroflexio 4 Falle,
3 positive Ergebnisse. Hypoplasie 2 Falle, 1 positives Ergebnis. Dammril~ 5 Falle,
3 positive Ergebnisse. Salpingooophoritis 21 Falle, 4 positive Ergebnisse. Endometritis
2 Falle, 0 positive Ergebnisse. Adipositas 3 Falle, 2 positive Ergebnisse. In 3 Fallen
Von Azoospermie des Ehemannes wurde fremdes Sperma verwendet ! Die ausgetragenen
Kinder wurden alle gesund geboren und entwickelten sich normal.
Geppert. ~176
Sano, Junkichi: ~ber die chemische Blutreaktion derGeschlechtsbestimmung.(Gyn~ikoL
Inst., kais. Univ. Kyoto.) Japan. journ, of obstetr, a. gynecol. Bd. 10, Nr. 1, S. 33-37. 1927.
Die Nachprtifung der Reaktion yon Manoiloff ergab wesentlich schlechtere Resultate
als Manoiloff selbst mitteilt. Die Reaktion ist nicht als eine brauchbare Methode der Geschleehtsbestimmung anzusprechen. Der Chemismus der Reaktion ist fast v611ig unbekannt,
E. K. Wol]] (Berlin). o
Cattaneo, Luis, und AndrOs S. Sein: Die Werte des mittleren Saerums und des
Beckens bei der Geschlechtsbestimmung. (Inst. de reed. leg., univ., Buenos Aires.)
9Semana m~d. Jg. 34, Nr. 28, S. 68--71. 1927. (Spanisch.)
Forensisch kann es yon Wichtigkeit sein zu entscheiden, ob das Kreuzbein bzw.
das Becken einem mannlichen oder einem weiblichen Individuum angehSrt. Die Verff.
haben auf Grund ihrer Messungen an 23 mannlichen und 16 weiblichen Becken als
.
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Gr6Bte Breite X 100
Unterscheldungsmerkmale folgende Mal3e bestlmmt: Kreuzbemmdex--~
H~h~
Der mittlere Index betrug beim Manne 108,61, beim Weibe 115,41. Allgemeinindex
des Beckens
Gr6Bte Breite • 100 Beim Manne betrug dieser Index im Durchschnitt
= --H6he
114,22, beim Weibe 122,78. Die gr6~te Breite wurde zwischen den inneren Linien der
Cristae genommen. Index anterioposterior der obern Beckenenge, d. h. die Beziehung
des Diameter sacrosuprapubicus zur gr61~ten Breite der obern Beckenenge: Index
Diam. sacrosupra. X 100
Beim Mann betrug er im Durchschnitt 84,01, beim
, "Breite
Weibe 83,11. Diese Mal~e geniigen allein nicht, es diirfen dabei die anatomisch-morphologischen Verhaltnisse nieht unberticksichtigt gelassen werden. Ganter (Wormditt).
(...truncated)