Fragen zum Thema „Notfall in der Hausarztpraxis“

MMW - Fortschritte der Medizin, Jun 2008

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Fragen zum Thema „Notfall in der Hausarztpraxis“

zertifizierte fortbildung in zusammenarbeit mit der bayerischen landesärztekammer Folge 167 Fortschritte der Medizin Hier können Sie CME-Punkte sammeln a) für die Pflichtfortbildung aller Vertragsärzte und b) für freiwillige Fortbildungszertifikate, die viele Landesärztekammern anbieten. CME-Herausgeber- und Review-Board: Dr. H. J. K. Barwitz, Prof. Dr. A. Berghaus, Prof. Dr. Dr. h.c. Th. Brandt, Prof. Dr. W. G. Daniel, Prof. Dr. W. Eisenmenger, Prof. Dr. K. Friese, Prof. Dr. H. S. Füessl, Prof. Dr. B. Göke, Prof. Dr. R. Gradinger, Prof. Dr. H. Holzgreve, Prof. Dr. A. Imdahl, Prof. Dr. K.-W. Jauch, Prof. Dr. K. Krüger, Prof. Dr. H.-J. Möller, Prof. Dr. D. Reinhardt, Prof. Dr. Dr. h.c. Th. Ruzicka, Prof. Dr. Ch. Stief, U. Weigeldt. Die Multiple-Choice-Fragen beziehen sich auf den vorangegangenen Fortbildungsbeitrag (Seiten 27–32). Die Antworten ergeben sich z. T. aus dem Text, z. T. beruhen sie auf medizinischem Basiswissen! Wenn Sie 70% der Fragen richtig beantworten, erhalten Sie 2, bei 100% 3 CME-Punkte. Teilnahmeschluss: 5. Oktober 2008 (www.cme-punkt.de) bzw. 19. Juni 2008 (Einsendung per Brief). Fragen zum Thema „Notfall in der Hausarztpraxis“ ” 1. Das Nierensteinleiden neigt zu A B C D E ” 8. Unter einer Fingerapoplexie versteht C Kernspintomografie D Ausscheidungsurogramm E Computertomografie Rezidiven. Wie viele Patienten mit einer Nierensteinkolik bekommen ein weiteres Ereignis dieser Art? 10 % 20 % 30 % 50 % 80 % man A eine kardiogene Embolie in eine Digitalarterie. B ein Hammertrauma auf den Finger. C eine Rhexisblutung kleiner digitaler ” 5. Welche Medikamentenkombination A B C D E ” 2. Welcher Zustand lässt sich sonografisch am besten diagnostizieren? A Prävesikale Konkremente B Harnleiterkonkremente C Harnstau D Nierenkelchsteine E Nierensteine < 2 mm Größe werden Sie nach der Lektüre dieses Fortbildungsschwerpunkts primär in der Behandlung der Nierensteinkolik einsetzen? Butylscopolamin und Pethidin Metamizol und Alfuzosin Furosemid und Butylscopolamin Tramadol und Butylscopolamin Diclofenac und Furosemid Venen. D eine venöse Thrombose einer Digitalvene. E eine lokal entstandende arteriosklerotische Embolie in einer Digitalarterie. ” 9. Welches Untersuchungsverfahren gilt ” 6. Welcher Faktor spielt für die EntscheiA B C D E ” 3. Patienten mit Niernsteinkolik zeigen ein typisches Verhalten. Sie A liegen ruhig da und vermeiden jede Bewegung. B sind agitiert, unruhig und ändern andauernd die Körperlage. C ziehen die Beine an. D kauern am Boden. E pressen die Fäuste in die Leisten. A B C D E dung, den Spontanabgang eines Konkrements abzuwarten, keine Rolle? Die Größe des Steins Die Schmerzsymptomatik Das Geschlecht des Patienten Begleiterkrankungen Die Nierenfunktion heute als Mittel der ersten Wahl zum Nachweis bzw. Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose? Kompressionssonografie Phlebografie Computertomografie Digitale Subtraktiosangiografie Venenverschlussplethysmografie ” 10. Die Phlegmasia coerulea dolens ist gekennzeichnet durch A Blässe und Schmerzen der gesamten unteren Extremität. ” 7. Verdachtsdiagnose bei einem trai- A B C D E ” 4. Welche Methode unter den bild- gebenden Verfahren der Nierensteindiagnostik stellt heute ein Optimum an Treffsicherheit und Risikoarmut dar? A Sonografie B Szintigrafie B extreme Schwellung, Blauverfärbung, nierten jungen Mann mit regelmäßig auftretenden Schmerzen an der Vorderseite des rechten Unterschenkels beim Laufen? Claudicatio intermittens bei PAVK Myositis Osteomyelitis Entrapmentsyndrom Polyneuropathie Blasen- und Nekrosenbildung. C einschießende nächtliche Schmerzen in beiden Beinen. D brennende Schmerzen an der Außenseite der Oberschenkel. E schmerzhafte oberflächliche Thrombophlebitis mit Ausbildung blauer Venenstränge. Antwortformular Mit Einreichen dieses Fragebogens erkläre ich mich damit einverstanden, dass die angegebenen Daten zum Zweck der Teilnahmebestätigung gespeichert und bei erfolgreicher Teilnahme an den Einheitlichen Informationsverteiler (EIV) der Ärztekammern weitergegeben werden. „Notfall in der Hausarztpraxis“ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E Und so kommen Sie zu Ihren Punkten: 10 Teilnahme im Internet: unter www.cme-punkt.de. Dort führen wir für Sie ein elektronisches Punktekonto. Bitte kreuzen Sie pro Frage je eine Antwort deutlich an. Wichtiger Hinweis: Eine Auswertung ist künftig nur noch möglich, wenn Sie Ihre EFN auf dem Antwortformular angeben! Nähere Hinweise hierzu unter: www.cme-punkt.de/faq.html Name, Vorname Fachrichtung Geburtsdatum Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) MMW-Fortschr. Med. Nr. 23 / 2008 (150. Jg.) MMW-Fortschr. Med. Nr. 9 / 2006 (148. Jg.) Straße, Nr. PLZ, Ort. Ich versichere, alle Fragen ohne fremde Hilfe beantwortet zu haben Unterschrift Teilnahme per Brief: Fragebogen ausfüllen und mit frankiertem Rückumschlag an: Urban & Vogel GmbH CME MMW-Fortschr. Med. Postfach 81664 München. (...truncated)


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Fragen zum Thema „Notfall in der Hausarztpraxis“, MMW - Fortschritte der Medizin, 2008, pp. 33, Volume 150, Issue 23, DOI: 10.1007/BF03365493