Trauma und Berufskrankheit

Zielsetzung der ZeitschriftTrauma und Berufskrankheit bietet aktuelle Fortbildung aus den Bereichen Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, ...

List of Papers (Total 939)

Arthroskopie am Ellenbogen

Der Umfang arthroskopischer Operationen am Ellenbogengelenk nahm in den letzten Jahren an Bedeutung zu. Neue und verbesserte Operationstechniken sind auf der Basis der bestehenden Abrechnungsgrundlagen abzurechnen. Die Abrechnung komplexer arthroskopischer Leistungen verlangt daher vom Operateur und vom Unfallversicherungsträger umfassende Kenntnisse der Bestimmungen der UV-GOÄ...

Revisionseingriffe nach Azetabulumfraktur

Bei operativ versorgten Azetabulumfrakturen sind Komplikationen und langwierige Verläufe nicht selten. Ziel jeder Osteosynthese sollte eine anatomiegerechte Rekonstruktion mit stufenfreier Wiederherstellung der Gelenkflächen sein. Bei verbliebenen Stufen oder insuffizienten Osteosynthesen empfiehlt sich eine frühzeitige Revision. Bei posttraumatischer Arthrose ist meist eine...

Weichteildefekte mit Osteomyelitiden im Bereich der Extremitäten

Die Therapie von Weichteildefekten mit Osteomyelitiden erfordert ein rasches und konsequentes interdisziplinäres Vorgehen. Nach einem radikalen Débridement mit vorübergehender Anlage eines Vakuumverbands werden große Defekte meist mit freien Lappenplastiken gedeckt. Eventuell sind nach Ausheilung der Osteomyelitis noch operative Korrekturmaßnahmen am knöchernen Skelett oder an...

Orthopädische Versorgung nach Fußverletzungen

Fußverletzungen sind in der Traumatologie und Sportmedizin häufig. Verbleibende Funktions- oder Belastungsdefizite müssen durch eine adäquate orthopädietechnische Versorgung kompensiert werden. Entsprechend der Ausprägung des Verletzungsgrads und der verbleibenden Fehlform und Funktion kommen Versorgungen mit Einlagen, verschiedenste Schuhzurichtungen entsprechend einem...

Physiotherapie nach operativer Stabilisierung von Wirbelsäulenverletzungen

Die Physiotherapie nach operativer Wirbelsäulenstabilisierung verfolgt das Ziel, die aktive Aufrichtung, die posturale Steuerung und Beweglichkeit des Rumpfs und der Wirbelsäule wiederherzustellen. Die Funktionen sollen in Alltagsbewegungen integriert und die Selbstständigkeit des Patienten wieder erreicht werden. Hierzu ist eine detaillierte Behandlungsplanung auf der Basis...

Gebührenordnung, ambulante Operationen, Gutachten

Die Arbeitshinweise der Unfallversicherungsträger zur Bearbeitung von Arztrechnungen in der aktuellen Fassung sind Resultat der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), ihren Landesverbänden sowie dem Spitzenverband der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften. Sie sind wie ein Kommentar anzuwenden und dienen der Transparenz der...

Hämatogene Spondylitis

Die hämatogene Spondylitis ist die häufigste Manifestation einer hämatogenen Osteomyelitis im Erwachsenenalter. In den letzten Jahren ist aufgrund der zunehmenden Multimorbidität der älter werdenden Bevölkerung eine steigende Inzidenz zu beobachten. Die Diagnosestellung erfolgt wegen der unspezifischen Symptome und der hohen Prävalenz von Rückenbeschwerden in der Frühphase häufig...

Freiburger Arbeitsunfallstudie-II (FAUST-II)

Die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geförderte Studie untersucht die psychischen Auswirkungen von schweren Arbeitsunfällen, deren screeningbasierte Früherkennung und Möglichkeiten der psychologischen Frühintervention. In 18 unfallchirurgischen Kliniken wurde ein spezieller Diagnostik- und Behandlungspfad implementiert und unter Routinebedingungen...

Verletzungen der oberen Extremitäten im Kindesalter

Bei der Frakturbehandlung im Wachstumsalter kam es in den letzten 20 Jahren durch die Einführung der intramedullären Markraumschienung zu einem Paradigmenwechsel, sodass nicht nur bei dislozierten Gelenkfrakturen, bei denen operative Verfahren schon seit langem bewährt sind, sondern auch bei Schaftfrakturen vermehrt eine operative Versorgung in Erwägung gezogen wird. Die...

Berufsgenossenschaftliches Netzwerk bei psychoreaktiven Störungen

Auch der schwierige Heilungsprozess bei psychoreaktiven Störungen kann von einem großen Netzwerk kontrolliert und überwacht werden. Dabei muss jeder am Netzwerk Beteiligte über entsprechende Kenntnisse verfügen, und die Aktionen der einzelnen Mitglieder des Netzwerks müssen perfekt aufeinander abgestimmt erfolgen. Diese Strukturen sind erforderlich, um dem Anspruch, handeln...

Der schwere Weichteilschaden an der Hand

Bereits kleinere Weichteilverletzungen der Hand können zu funktionell relevanten Defekten führen, sodass hohe Anforderungen an die Versorgung zu stellen sind. Für schwerwiegende Defektwunden nach größeren Traumen gilt dies ohnehin. Als taktiles Organ benötigt die Hand nicht nur eine intakte und mechanisch belastbare, sondern auch sensible Gewebsoberfläche. Grundsätzlich soll...

Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation aus Sicht des Trägers

Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Versicherten nach einem Arbeitsunfall. Mit den bisherigen klassischen Rehabilitationswerkzeugen wurde diesbezüglich bereits viel erreicht. Durch die konsequent auf die besonderen beruflichen Anforderungen ausgerichtete medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation kann in...

Nachbehandlung und Rehabilitation der komplexen Handverletzung

Based on the principles of International Classification of Functioning, Disability, and Health, the components of occupational therapy interventions for complex hand injuries are presented, including thermoplastic splints, methods for treating scars and edema, and activities of daily life. The motoric-functional exercises, the increasing workload phase, and occupational...

Freiburger Arbeitsunfallstudie II (FAUST-II)

On conclusion of the FAUST II study, the Freiburg industrial accident study II on screening-supported early recognition of mental health disorders after severe occupational accidents, which was patronized by the German statutory accident insurance (DGUV), implementation of the research results in treatment procedures of the statutory accident insurance needs to be tested. The aim...

Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation

Viele Patienten haben nach einem Arbeitsunfall Probleme, in ihren alten Beruf zurückzufinden, obwohl die eigentliche Verletzung ausgeheilt ist. Dabei ist gesetzlich geregelt, dass die Rehabilitation nach einem Arbeitsunfall dem Patienten – wo immer möglich – den Weg zurück ins Berufsleben ermöglichen soll. In der BG-Unfallklinik (BG: Berufsgenossenschaft) Ludwigshafen wurde...

Rehabilitation nach schwerer Handverletzung

Im vorliegenden Beitrag wird der rehabilitative Ablauf nach einer tiefen queren Schnittverletzung in der proximalen Hohlhand mit Durchtrennung aller 9 Beugesehnen, des N. medianus und des N. ulnaris am Beispiel einer 24-jährigen Patientin dargestellt. Hierbei wird insbesondere auf die funktionelle Nachbehandlung nach Kleinert, Abhärtungsmaßnahmen, die Überprüfung der...

Behandlungsfehler bei Armfakturen im Kindesalter

Analysis of complaints concerning 173 cases of fractures and luxations of the upper extremity in children brought before the arbitration board of the North German Medical Associations revealed that these types of injuries carry a high potential for possible errors in treatment. In 110 of these children (63.6%) medical malpractice was confirmed. The elbow region in growing...

Netzwerkpartner Arbeitstherapeut im Rehabilitationsmanagement

The targeted use of available resources for occupational therapy offered by a network partner in rehabilitation management makes it possible to considerably increase the proportion of insured persons able to return to their former employment. The outpatient trauma center in Berlin makes use of a three-phase model as part of its services offered for occupational therapy: (1...

Prävention der postoperativen Wundinfektionen

The number of hospitals participating in the German national nosocomial infection surveillance system (KISS) has been increasing during the last 14 years. A total of 616 surgical departments from 495 hospitals have provided data on a voluntary basis between 2006 and 2010, among them 172 departments with data on hip prosthesis following arthrosis, 117 departments with hip...

Arthroskopische Therapie von Handgelenkganglien

Ganglion cysts are the most common of all benign tumors of the wrist. Women are affected 3 times more often than men. The diagnosis of this harmless disease is made from clinical symptoms and clinical history assisted by ultrasound and magnetic resonance tomography. The latter is obligatory especially in the planning of arthroscopic ganglion cyst resection in order to exclude...

Voraussetzungen der D-Arzt-Anerkennung in den neuen Heilverfahren

The regulations of the German statutory accident insurance (DGUV) for participation in the procedure for authorized medical insurance examiners (D-Arzt) have been amended and were published on 1st January 2011. The regulations now differentiate various possible licensing stages for registration as a D-Arzt, including D-Artz with or without surgical profession and D-Arzt licensed...