Well-directed application of diagnostic imaging is not possible without the patient’s history and clinical examination. Especially in common diseases such as an injury of the ankle, this is also important from the economic point of view. Clinical symptoms and diagnosis are described including extended imaging such as sonography, arthrography, arthroscopy, computed tomography (CT...
In den vergangenen Jahren haben sich Abtragungslaser, wie der Erbium:YAG- und der CO2-Laser sowie der Farbstoff- und der Neodym:YAG-Laser als gefäßzerstörende Laser in der oft schwierigen Behandlung von Narben etabliert. Spezielle Einsatzgebiete sind atrophische und hypertrophe Narben und Keloide. Die Anwendungsmöglichkeiten hängen in erster Linie von der Wellenlänge des...
In the past few years, endoscopic operations in spinal surgery have ceased to be the exception and progressed to the status of standard procedures. Thanks to continuous development of the techniques’ potentiial, nearly all operations in spinal traumatology can now be performed endoscopically. Endoscopic splitting of the diaphragm has also made endoscopic approaches to the upper...
Verletzungen und Erkrankungen der Hand erfordern je nach Ausmaß der Veränderungen eine umfangreiche bildgebende Diagnostik. Das konventionelle Röntgen, idealerweise in Form von digitaler Projektionsradiographie, stellt in jedem Fall die Basisdiagnostik dar. Spezialprojektionen, eine adäquate Bildauswertung mit entsprechenden Winkelmessungen und ständige Qualitätssicherung auf...
Ziel bei der Behandlung der Frakturen des oberen Sprunggelenkes ist die Wiederlangung einer optimalen Gelenkfunktion. Prognostische Faktoren sind das Ausmaß der Verletzung, begleitende Knorpelschäden der gelenkbildenden Flächen von Fibula, Tibia und des Talus sowie Alter und Geschlecht der Patienten. Die Prognose wird aber auch entscheidend von der korrekten chirurgischen...
Die flächendeckende, so genannte 100%-Einführung von Fallpauschalen als Entgeltsystem für deutsche Krankenhäuser stellt den größten Systemwechsel seit Begründung des deutschen Gesundheitswesens dar. Ein spezielles Problem ergibt sich für das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren insofern, als die Anforderungen an die stationäre Heilbehandlung im SGB VII nicht identisch sind mit...
In der Bezirksverwaltung Erfurt der Holz-Berufsgenossenschaft sind bis Ende August 2003 60 DRG-Abrechnungen eingegangen. Deren Kosten lagen um 28% über den tagesgleichen Pflegesätzen bzw. Fallpauschalen! Dies war auf eine unterschiedliche Kodierung und dadurch unterschiedliche DRG zurückzuführen. Eine Prüfung der Abrechnung beinhaltet somit ein hohes Einsparpotenzial. Aufgrund...
By the replacement of the anterior cruciate ligament of the knee with autologous tendons, poor functional results are often obtained due to false positioning of the transplant. At the Casualty Hospital in Berlin computer-aided procedures for positioning of replacement ligaments have been in use since 1999. The experience gained using the operation robotics system CASPAR...
Es wird ein Überblick über die Versorgungsstrukturen bei der Wunden-, Narben- und Keloidbehandlung aus Sicht eines niedergelassenen Chirurgen gegeben. Insbesondere wird dabei auf die Rolle des Hausarztes, des niedergelassenen Chirurgen, ambulante vs. stationäre Behandlung sowie die Qualitätskontrolle eingegangen.
Posttraumatische Arthrosen, primär-degenerative Arthrosen (Bouchard), Destruktionen im Rahmen entzündlicher Systemerkrankungen und andere Läsionen können zu Schmerzen, Funktionsverlusten sowie Fehlstellungen und Instabilitäten im Fingermittelgelenk führen. Hier stellt die Fingermittelgelenkarthrodese ein akzeptiertes und lange erprobtes Verfahren dar. Als wesentliche Nachteile...
Die Akupunktur zählt in Deutschland im ambulanten Bereich zu den beliebten und weit verbreiteten Formen der Schmerztherapie. Sie spielt bisher in der Unfallchirurgie eine untergeordnete Rolle und könnte vermehrt in der Rettungsstelle als additives Therapieverfahren stationär präoperativ und postoperativ eingesetzt werden. Hier gilt es, spezielle deblockierende und detonisierende...
Auch ohne Kenntnis der zellbiologischen Grundlagen ist schon seit Jahrhunderten bekannt, dass Veränderungen des Knorpels—sowohl degenerativer als auch traumatischer Art—einer Behandlung nur ausgesprochen schwer zugänglich sind. Da weder operative noch konservative Methoden eine Regeneration von originärem Gelenkknorpel herbeiführen können, zielten die Maßnahmen auf eine...
Die Heilbehandlung in der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst auch die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Damit sollen der Erfolg der Heilbehandlung gesichert und die Folgen von Gesundheitsschäden körperlicher, seelischer oder geistiger Natur gemildert oder ausgeglichen werden. Dies ist Bestandteil des gesetzlichen Auftrags, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der...
In diesem Übersichtsartikel werden der physiologische und der gestörte Knochenheilungsprozess beleuchtet. Sämtliche operativen und nicht operativen Behandlungsverfahren basieren auf klinischer Empirie, erfüllen aber nicht die Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Vor diesem Hintergrund kann die hochenergetische Stoßwellentherapie bei ausgewählten, erfolglos voroperierten...
Mit modernen Kompressionsmarknägeln sind die Aneinanderlagerung (Apposition) der Frakturenden sowie die Kompression geeigneter Quer- und Schrägfrakturen im Schaftbereich und von Osteotomien, Pseudarthrosen und Arthrodesen möglich. Die wesentlichen Vorteile bestehen in einer verbesserten biomechanischen Stabilität der Osteosynthese und in der Vermeidung eines klaffenden...
Optimal treatment of a fracture of the distal radius should lead to anatomical reduction and unrestricted, pain-free mobility of the wrist. According to Tscherne, however, radiological and anatomical results are unsatisfactory in about 20–30% of cases. In a retrospective study we examined 101 patients 11–37 months after insertion of fixed-angle titanium plates (Königsee, Aschau...
Die aktuellen Bestrebungen der Landesverbände in der gesetzlichen Unfallversicherung, Unfallverletzte mit psychischen Störungen zeitgerecht einer zügigen unfallnervenärztlichen Diagnostik bzw. Behandlung zuzuweisen, werden dargestellt. Aufgezeigt werden insbesondere die Anforderungen und besonderen Problemstellungen im ambulanten D-Arzt- und im stationären Behandlungsverfahren...
Hyperbaric oxygen therapy (HBOT) is defined as the administration of 100% oxygen in a therapeutic compression chamber. The increased ambient pressure of 2–3 atmospheres induces plasma oxygen concentrations of up to 1,600 mmHg and thus increases tissue oxygenation even in tissues with impaired microcirculation. The effects of HBOT in surgery are confirmed: it reduces tissue oedema...
Bei Betrachtung der Vor- und Nachteile des DRG-Systems aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung kommt man zu dem Schluss, dass dieses nicht generell abzulehnen ist. Es sollte aber bei seiner Einführung so weit entwickelt sein, dass kein Qualitätsverlust zu befürchten ist. Insbesondere hinsichtlich der Vergütung der SGB-VII-Fälle sind Verbesserungen erforderlich.
Für die Behandlung distaler Femur- und proximaler Tibiafrakturen wird das LISS-Implantat als minimalinvasiv anwendbares, komplikationsarmes Implantat propagiert. Aus einer Medline-Analyse konnten aus 5 Publikationen 287 LISS-behandelte Frakturen ausgewertet werden. Dabei ergab sich eine durchschnittliche Operationszeit von 2–3 h, der Zeitpunkt bis zur Vollbelastung variierte...
Ziele der DRG-Einführung sind mehr Leistungsgerechtigkeit, mehr Leistungstransparenz, mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität. Das DRG-System wird zu einem Wettbewerb um den Patienten, der sich aufgrund der stärkeren Transparenz umfassender informieren kann, führen und damit zu einer besseren Versorgung. Auch eine stärkere Spezialisierung der Krankenhäuser wird eine positive Folge...
According to the German Infectious Disease Control Act, infections in surgery have to be listed separately and assessed. Therefore, hospitals have to install a commission for hygiene. The commission has to set up a plan for hygiene. The requirements of hygiene listed in the RKI guidelines should be (not have to be) observed.